{"id":2736,"date":"2021-04-06T17:05:19","date_gmt":"2021-04-06T16:05:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.botanik-sw.de\/BAS\/module\/wordpress\/?p=2736"},"modified":"2026-03-09T15:15:25","modified_gmt":"2026-03-09T14:15:25","slug":"floristische-erhebungen-im-rahmen-der-oefs-methodische-vorgaben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.botanik-sw.de\/BAS\/module\/wordpress\/?p=2736","title":{"rendered":"Floristische Erhebungen im Rahmen der \u00d6FS: Methodische Vorgaben"},"content":{"rendered":"<p><strong>Floristische Erhebungen im Rahmen der \u00d6kologischen Fl\u00e4chenstichprobe<\/strong><br \/>\nMethodische Vorgaben<\/p>\n<p>Version 5, Thomas Breunig, 28. M\u00e4rz 2021<br \/>\nals pdf &#8211;&gt; <a href=\"https:\/\/www.botanik-sw.de\/BAS\/module\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Kartieranleitung_2021_03_28_BAS_OEFS_Erhebungen.pdf\">Download<\/a><\/p>\n<p><strong>Ziel der Erhebungen<\/strong><br \/>\nDie Erhebungen sollen auf reproduzierbare Weise die Flora der wildwachsenden Pflanzenarten (Farn- und Samenpflanzen) auf den bundesweit repr\u00e4sentativ gezogenen Stichprobenfl\u00e4chen erfassen. Wenn die gleichen Fl\u00e4chen im Abstand von einigen Jahren auf die gleiche Weise wieder untersucht werden, werden die floristischen Ver\u00e4nderungen sichtbar und k\u00f6nnen quantifiziert und statistisch gut abgesichert dargestellt werden. Daf\u00fcr ist es aber notwendig, dass die methodischen Vorgaben genau eingehalten werden.<\/p>\n<p><strong>1. Untersuchungsfl\u00e4chen <\/strong><br \/>\nUntersucht werden quadratische Stichprobenfl\u00e4chen von jeweils 1 km\u00b2 Gr\u00f6\u00dfe. Diese Fl\u00e4chen sind vorgegeben und entsprechen in ihrer Lage den bundesweit gezogenen Bereichen der \u00d6kologischen Fl\u00e4chenstichprobe [\u00d6FS oder auch \u201eBRS\u201c \u2013 Biologisch relevante Stichprobenfl\u00e4che genannt].<\/p>\n<p>Arten d\u00fcrfen nur innerhalb dieser Fl\u00e4chen notiert werden. Selbst nur knapp au\u00dferhalb wachsende Arten d\u00fcrfen nicht erfasst werden<\/p>\n<p>L\u00e4uft durch den Quadratkilometer eine TK- oder Quadrantengrenze, so darf keine Exkursionsroute \u00fcber diese Grenze verlaufen. Damit wird gew\u00e4hrleistet, dass die erhobenen Daten auch f\u00fcr die landesweite floristische Rasterkartierung verwendet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Karten und Luftbilder dieser Fl\u00e4chen werden zur Verf\u00fcgung gestellt. [Ma\u00dfstab 1:10.000]<\/p>\n<p><strong>2. Zu erfassende Farn- und Bl\u00fctenpflanzen<\/strong><br \/>\nAuf den Stichprobenfl\u00e4chen sollen m\u00f6glichst alle wild wachsenden Sippen an Farn- und Bl\u00fctenpflanzen erfasst werden. Nicht notiert werden d\u00fcrfen dagegen Pflanzen, die in der Stichprobenfl\u00e4che nur kultiviert (angepflanzt oder einges\u00e4t) vorkommen, auch wenn es sich um einheimische Arten handelt, z.B. um Sand-Birke (<em>Betula pendula<\/em>) ineiner gepflanzten Baumreihe. Treten kultivierte Arten zugleich auch verwildert oder mit Normalstatus (spontan aufgewachsen und wahrscheinlich von einer spontan aufgewachsenen Pflanze abstammend, s. u.) auf, werden sie dagegen erfasst.<\/p>\n<p><strong>3. Art der Erfassung und Erfassungsintensit\u00e4t<\/strong><br \/>\nAuf den Untersuchungsfl\u00e4chen sollen drei halbt\u00e4gige Begehungen von etwa 4 Stunden Dauer durchgef\u00fchrt werden. Bei diesen drei Begehungen sollen jeweils alle sicher ansprechbaren Sippen notiert werden. Dies bedeutet, <strong>dass auch Arten notiert werden, die bei einer fr\u00fcheren Begehung schon einmal erfasst wurden<\/strong>.<\/p>\n<p>Von den Begehungen soll jeweils eine in den Monaten April\/Mai, Juni\/Juli sowie August-Anfang Oktober durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p><strong>Wichtig: Bitte nicht weitere Begehungen durchf\u00fchren, auch wenn durch den Quadratkilometer eine TK-Quadrantengrenze verl\u00e4uft. Auch dann bitte nur 3 Artenlisten erstellen und nicht doppelt so viele!<\/strong><\/p>\n<p>Die Begehungszeit schlie\u00dft kurzes Nachschlagen nach Bestimmungsmerkmalen mit ein, nicht jedoch Pausen und l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume, in denen Pflanzen bestimmt werden.<\/p>\n<p>Die Routen der drei Begehungen k\u00f6nnen innerhalb der Stichprobenfl\u00e4che frei gew\u00e4hlt werden. Durch die drei Begehungen sollen aber m\u00f6glichst viele Wege, Strukturen und Biotoptypen innerhalb des Quadratkilometers zumindest einmal begangen worden sein. Wichtig ist, dass zumindest jeder vorkommende Nutzungstyp (Wald, Siedlung, Acker, Wiese, Weinberg etc.) einmal aufgesucht wurde. Bei der 2. und 3. Exkursion werden deshalb in der Regel andere Routen gew\u00e4hlt als bei der 1. Exkursion. Ausgenommen sind Wegabschnitte, auf denen man aus ph\u00e4nologischen Gr\u00fcnden davon ausgeht, bei einer weiteren Begehung mehr weitere Arten nachweisen zu k\u00f6nnen als bei der Wahl einer anderen Route.<\/p>\n<p>Ausgenommen von der v\u00f6llig freien Routenwahl sind Stichprobenfl\u00e4chen, durch die eine TK-Quadrantengrenze verl\u00e4uft. Bei diesen Fl\u00e4chen sind die Begehungen so zu legen, dass die angefertigten Artenlisten jeweils eindeutig einem der Quadranten zugeordnet werden k\u00f6nnen. Die TK-Quadrantengrenzen sind auf den zur Verf\u00fcgung gestellten Karten eingetragen.<\/p>\n<p>Die Begehungen m\u00fcssen dann auf die Quadranten verteilt werden, es bleibt aber insgesamt bei 3 Begehungen und entsprechend vielen Artenlisten (nicht doppelt so viele!).<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen weitere Begehungen durchgef\u00fchrt werden, bei denen nur die bis dahin noch nicht festgestellten Sippen notiert werden m\u00fcssen. Diese Listen m\u00fcssen gesondert gekennzeichnet werden: \u201e<strong>Liste geh\u00f6rt nicht zur Stichproben-Erhebung<\/strong>\u201c.<\/p>\n<p>Verwendet werden sollen f\u00fcr die Artenlisten die Erhebungsb\u00f6gen der BAS. Diese werden zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>Alternativ wird eine Erfassungs-App (f\u00fcr Betriebssystem Android) zur Verf\u00fcgung gestellt. Diese kann mit einer Anleitung bei der BAS-Gesch\u00e4ftsstelle angefordert werden. Sie hat den Vorteil, dass bei der Arteingabe automatisch die genauen Koordinaten erfasst werden und dass das nachtr\u00e4gliche Digitalisieren der Artenliste nicht mehr erforderlich ist.<\/p>\n<p>Von gef\u00e4hrdeten Arten (RL-Grade 3, 2, 1, 0 und R) sowie von im Gebiet seltenen Arten (nach Einsch\u00e4tzung der Kartierer*in) sollen die Fundortkoordinaten ermittelt werden. Besitzt eine gef\u00e4hrdete Art ausnahmsweise einmal viele Populationen auf einer Stichprobenfl\u00e4che, ist es ausreichend, wenn nur die ersten drei Nachweise dokumentiert werden.<\/p>\n<p>Ein Formblatt zur Dokumentation der Fundortkoordinaten wird zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>Die Sippen sollen so genau wie es den einzelnen Kartierer*innen m\u00f6glich ist angesprochen werden: Aggregate sollen nur dann angegeben werden, wenn die Art nicht sicher angesprochen werden kann. Die Erfassung von Unterarten ist erw\u00fcnscht, aber nicht zwingend notwendig. Es d\u00fcrfen aber <strong>in jedem Fall nur sichere Angaben<\/strong> gemacht werden. Kann eine der festgestellten Sippen nicht sicher angesprochen werden, wird sie entweder nicht erfasst oder aber als entsprechend unsichere Angabe dokumentiert, zum Beispiel <em>Ophrys<\/em> spec., wenn sicher ist, dass es sich um eine Ragwurz-Art handelt, aber unklar ist, um welche Art es sich handelt.<\/p>\n<p><strong>4. Kopfdaten<\/strong><br \/>\nZu jeder Begehung sind die folgenden Kopfdaten auf den BAS-Erhebungsb\u00f6gen anzugeben:<\/p>\n<p>a. <strong>Kartierer*in<\/strong>, gegebenenfalls zus\u00e4tzlich <strong>Mitkartierer*in<\/strong>;<\/p>\n<p>b. <strong>Datum<\/strong>, tagesgenau;<\/p>\n<p>c. <strong>Projekt<\/strong>: \u201eBAS_\u00d6FS\u201c<\/p>\n<p>d. <strong>Dauer<\/strong> der Begehung<\/p>\n<p>e. <strong>Gau\u00df-Kr\u00fcger-Koordinaten<\/strong> des Mittelpunkts der Kartierstrecke bzw. des Einzelfundorts; Mittelpunkt = Zentrum des kleinstm\u00f6glichen Kreises, der um die Kartierstrecke gelegt werden kann<\/p>\n<p>f. <strong>Unsch\u00e4rfe<\/strong> in Meter = Radius des unter Punkt e ermittelten kleinstm\u00f6glichen Kreises, der die gesamte Kartierroute umschie\u00dft;<\/p>\n<p>g. Nummer der <strong>TK 25<\/strong> und des <strong>Quadrant<\/strong>en;<\/p>\n<p>h.<strong> H\u00f6henangabe<\/strong>: H\u00f6chster und tiefster Punkt der einzelnen Exkursionsroute (nicht des Quadratkilometers!)<\/p>\n<p>i. knappe <strong>geographische Angabe<\/strong> der Begehungsstrecke, z.B. \u201eFeldflur westlich Baiertal\u201c;<\/p>\n<p>j. grobe Angabe der dabei aufgesuchten <strong>Biotoptypen<\/strong> mittels folgender Kategorien:<br \/>\nLaubwald, Mischwald, Nadelwald, Flie\u00dfgew\u00e4sser, Stillgew\u00e4sser, Feuchtbiotop (= R\u00f6hrichte, Riede, Hochstaudenflur, amphibische Bereiche), Acker, Wiese, Weide, Extensivgr\u00fcnland, Geh\u00f6lzbestand (= Feldhecke, Feldgeh\u00f6lz, Geb\u00fcsch), Ruderalflur\/nicht feuchte Brachfl\u00e4che, Siedlungsfl\u00e4che,<br \/>\nVerkehrsfl\u00e4che (mit Stra\u00dfenbegleitgr\u00fcn);<\/p>\n<p>k. <strong>Listennummer<\/strong>: \u00d6FS + Nr. der \u00d6FS-Fl\u00e4che + fortlaufende Nummer, z.B. \u201e\u00d6FS_104_01\u201c. Bitte Nummerierung genau so vornehmen, sonst entsteht unn\u00f6tiger Zusatzaufwand bei der Auswertung der Daten;<\/p>\n<p><strong>5. Angabe des Nat\u00fcrlichkeitsgrads des Vorkommens<\/strong><\/p>\n<p>Bei Sippen, die nicht mit Normalstatus vorkommen, soll der Nat\u00fcrlichkeitsgrad (floristischer Status) angegeben werden. Der Normalstatus ist folgenderma\u00dfen definiert:<\/p>\n<p><strong>Normalstatus<\/strong> besitzt das Vorkommen einer Sippe dann, wenn angenommen wird, dass sie am Fundort spontan aufgewachsen ist und auch von einer spontan aufgewachsenen Pflanze abstammt und zudem im Gebiet best\u00e4ndig ist. Bei der Kartierung soll deshalb darauf geachtet werden, ob es Hinweise f\u00fcr eine Anpflanzung\/Einsaat gibt (z.B. Baumreihe, Saatreihen, gepflanztes Stra\u00dfenbegleitgr\u00fcn, exotische Begleitarten) und ob es wahrscheinlich ist, dass die Pflanzen von einer spontan aufgewachsenen Pflanze abstammen oder doch eher von einem gepflanzten Exemplar (z.B. aus einem Garten verwildert). Dies ist vor allem bei Pflanzenarten anzunehmen, von denen keine wildwachsenden Populationen in der Region oder im Naturraum bekannt sind.<\/p>\n<p>Besitzt die Pflanze keinen Normalstatus, ist eine der folgenden Kategorien anzugeben:<\/p>\n<p><strong>SYN = synanthrop<\/strong><br \/>\nEs handelt sich um einen der vier folgenden F\u00e4lle, um welchen genau ist unklar.<\/p>\n<p><strong>V = verwildert <\/strong><br \/>\nDie Pflanzen stammen [wahrscheinlich] von kultivierten Exemplaren ab und haben sich ohne bewusstes menschliches Zutun an einem neuen Wuchsort angesiedelt (z.B. Verbreitung der Diasporen\/Samen durch V\u00f6gel, Wind oder Hochwasser).<\/p>\n<p><strong>NV = nahverwildert<\/strong><br \/>\nWie \u201eV\u201c, jedoch nur in direktem r\u00e4umlichem Kontakt zu den kultivierten Ausgangsexemplaren, zum Beispiel Zierpflanzen, die lediglich den Sprung \u00fcber den Gartenzaun geschafft haben oder junge, spontan aufgewachsene Rosskastanien in der direkten N\u00e4he zu gepflanzten Rosskastanien.<\/p>\n<p><strong>VS = verschleppt<\/strong><br \/>\nVon G\u00e4rten, Parks oder anderen Fl\u00e4chen mit Zier- oder Nutzpflanzen in die freie Landschaft ausgebrachte Art. Verschleppung meist mit Gartenabf\u00e4llen oder mit Schnittgut.<\/p>\n<p><strong>A = angesalbt<\/strong><br \/>\nVom Menschen in die freie Landschaft gebracht, aber dort nicht kultiviert, genutzt, oder gepflegt, sondern sich selbst \u00fcberlassen bleibend; zum Beispiel Rohrkolben-Anpflanzung an einem T\u00fcmpel oder Orchideenansiedlung in einem Naturschutzgebiet.<\/p>\n<p><strong>U = unbest\u00e4ndig<\/strong><br \/>\nIm Gebiet nicht etablierte Sippe, die an dem konkreten Beobachtungsort mit hoher Wahrscheinlichkeit nur kurzzeitig auftreten wird, zum Beispiel aus Vogelfutter-Saatgut aufgewachsene, nicht frostresistente mediterrane Grasart.<\/p>\n<p><strong>Wichtig<\/strong>: Sippen, von denen nur kultivierte (Status K: angepflanzt, auch schon vor l\u00e4ngerer Zeit, oder einges\u00e4t) Exemplare festgestellt werden, werden nicht erfasst.<\/p>\n<p><strong>6. Dokumentation und Dateneingabe<\/strong><br \/>\nDie Routen der einzelnen Begehungen sollen auf den zur Verf\u00fcgung gestellten Karten m\u00f6glichst genau festgehalten und so gekennzeichnet werden, dass ersichtlich ist, welche Strecke zu welcher Artenliste geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Die Artenlisten und Einzelbeobachtungen sind entweder mit dem Erfassungsprogramm AEP-Forte einzugeben (Handbuch zu diesem Programm wird digital zur Verf\u00fcgung gestellt) und als Datei an die Gesch\u00e4ftstelle der BAS zu liefern (wird bevorzugt) oder auf den zur Verf\u00fcgung gestellten Erhebungsb\u00f6gen abzugeben. Eine Daten\u00fcbergabe in anderer Form ist wegen des ansonsten zu hohen Bearbeitungsaufwands nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>7. Nomenklatur<\/strong><br \/>\nVerwendet werden soll die Nomenklatur der neuen Florenliste Baden-W\u00fcrttemberg (Buttler, Demuth &amp; Breunig 2019: www.lubw.baden-wuerttemberg.de), auf welcher auch die zur Verf\u00fcgung gestellte Anstrichliste und die Namen der Erfassungs-App basieren.<\/p>\n<p><strong>8. Notwendige Unterlagen<\/strong><br \/>\nBestimmungsbuch, Schreibwerkzeug, Klemmhefter, Erhebungsb\u00f6gen der BAS, Plastikt\u00fcten zum Pflanzensammeln, Anker zum Herausfischen von Wasserpflanzen, Lupe, topographische Karte und Luftbild des Untersuchungsgebiets.<\/p>\n<p>Nach M\u00f6glichkeit Erfassungsprogramm AEP Forte (wird von der BAS kostenlos zur Verf\u00fcgung gestellt) und ein GPS-Ger\u00e4te f\u00fcr die Ermittlung der Koordinaten. Diese k\u00f6nnen aber auch nachtr\u00e4glich am Schreibtisch mit Hilfe einer digitalen Karte\/Luftbild ermittelt werden, z.B. mittels Karte oder Luftbild auf <a href=\"http:\/\/www.geoportal-bw.de\">www.geoportal-bw.de <\/a>(Koordinaten werden rechts unten angezeigt; Koordinatensystem Gau\u00df-Kr\u00fcger 3 ausw\u00e4hlen).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Floristische Erhebungen im Rahmen der \u00d6kologischen Fl\u00e4chenstichprobe Methodische Vorgaben Version 5, Thomas Breunig, 28. M\u00e4rz 2021 als pdf &#8211;&gt; Download Ziel der Erhebungen Die Erhebungen sollen auf reproduzierbare Weise die Flora der wildwachsenden Pflanzenarten (Farn- und Samenpflanzen) auf den bundesweit repr\u00e4sentativ gezogenen Stichprobenfl\u00e4chen erfassen. 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