Monatliche Archive: April 2021


Floristische Erhebungen im Rahmen der ÖFS: Methodische Vorgaben

Floristische Erhebungen im Rahmen der Ökologischen Flächenstichprobe
Methodische Vorgaben

Version 5, Thomas Breunig, 28. März 2021
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Ziel der Erhebungen
Die Erhebungen sollen auf reproduzierbare Weise die Flora der wildwachsenden Pflanzenarten (Farn- und Samenpflanzen) auf den bundesweit repräsentativ gezogenen Stichprobenflächen erfassen. Wenn die gleichen Flächen im Abstand von einigen Jahren auf die gleiche Weise wieder untersucht werden, werden die floristischen Veränderungen sichtbar und können quantifiziert und statistisch gut abgesichert dargestellt werden. Dafür ist es aber notwendig, dass die methodischen Vorgaben genau eingehalten werden.
 
1. Untersuchungsflächen
Untersucht werden quadratische Stichprobenflächen von jeweils 1 km² Größe. Diese Flächen sind vorgegeben und entsprechen in ihrer Lage den bundesweit gezogenen Bereichen der Ökologischen Flächenstichprobe [ÖFS oder auch „BRS“ – Biologisch relevante Stichprobenfläche genannt].
 
Arten dürfen nur innerhalb dieser Flächen notiert werden. Selbst nur knapp außerhalb wachsende Arten dürfen nicht erfasst werden

Läuft durch den Quadratkilometer eine TK- oder Quadrantengrenze, so darf keine Exkursionsroute über diese Grenze verlaufen. Damit wird gewährleistet, dass die erhobenen Daten auch für die landesweite floristische Rasterkartierung verwendet werden können.
 
Karten und Luftbilder dieser Flächen werden zur Verfügung gestellt. [Maßstab 1:10.000]
 
2. Zu erfassende Farn- und Blütenpflanzen
Auf den Stichprobenflächen sollen möglichst alle wild wachsenden Sippen an Farn- und Blütenpflanzen erfasst werden. Nicht notiert werden dürfen dagegen Pflanzen, die in der Stichprobenfläche nur kultiviert (angepflanzt oder eingesät) vorkommen, auch wenn es sich um einheimische Arten handelt, z.B. um Sand-Birke (Betula pendula) ineiner gepflanzten Baumreihe. Treten kultivierte Arten zugleich auch verwildert oder mit Normalstatus (spontan aufgewachsen und wahrscheinlich von einer spontan aufgewachsenen Pflanze abstammend, s. u.) auf, werden sie dagegen erfasst.

3. Art der Erfassung und Erfassungsintensität
Auf den Untersuchungsflächen sollen drei halbtägige Begehungen von etwa 4 Stunden Dauer durchgeführt werden. Bei diesen drei Begehungen sollen jeweils alle sicher ansprechbaren Sippen notiert werden. Dies bedeutet, dass auch Arten notiert werden, die bei einer früheren Begehung schon einmal erfasst wurden.
 
Von den Begehungen soll jeweils eine in den Monaten April/Mai, Juni/Juli sowie August-Anfang Oktober durchgeführt werden.
 
Wichtig: Bitte nicht weitere Begehungen durchführen, auch wenn durch den Quadratkilometer eine TK-Quadrantengrenze verläuft. Auch dann bitte nur 3 Artenlisten erstellen und nicht doppelt so viele!
 
Die Begehungszeit schließt kurzes Nachschlagen nach Bestimmungsmerkmalen mit ein, nicht jedoch Pausen und längere Zeiträume, in denen Pflanzen bestimmt werden.
 
Die Routen der drei Begehungen können innerhalb der Stichprobenfläche frei gewählt werden. Durch die drei Begehungen sollen aber möglichst viele Wege, Strukturen und Biotoptypen innerhalb des Quadratkilometers zumindest einmal begangen worden sein. Wichtig ist, dass zumindest jeder vorkommende Nutzungstyp (Wald, Siedlung, Acker, Wiese, Weinberg etc.) einmal aufgesucht wurde. Bei der 2. und 3. Exkursion werden deshalb in der Regel andere Routen gewählt als bei der 1. Exkursion. Ausgenommen sind Wegabschnitte, auf denen man aus phänologischen Gründen davon ausgeht, bei einer weiteren Begehung mehr weitere Arten nachweisen zu können als bei der Wahl einer anderen Route.
 
Ausgenommen von der völlig freien Routenwahl sind Stichprobenflächen, durch die eine TK-Quadrantengrenze verläuft. Bei diesen Flächen sind die Begehungen so zu legen, dass die angefertigten Artenlisten jeweils eindeutig einem der Quadranten zugeordnet werden können. Die TK-Quadrantengrenzen sind auf den zur Verfügung gestellten Karten eingetragen.
 
Die Begehungen müssen dann auf die Quadranten verteilt werden, es bleibt aber insgesamt bei 3 Begehungen und entsprechend vielen Artenlisten (nicht doppelt so viele!).
 
Zusätzlich können weitere Begehungen durchgeführt werden, bei denen nur die bis dahin noch nicht festgestellten Sippen notiert werden müssen. Diese Listen müssen gesondert gekennzeichnet werden: „Liste gehört nicht zur Stichproben-Erhebung“.
 
Verwendet werden sollen für die Artenlisten die Erhebungsbögen der BAS. Diese werden zur Verfügung gestellt.
 
Alternativ wird eine Erfassungs-App (für Betriebssystem Android) zur Verfügung gestellt. Diese kann mit einer Anleitung bei der BAS-Geschäftsstelle angefordert werden. Sie hat den Vorteil, dass bei der Arteingabe automatisch die genauen Koordinaten erfasst werden und dass das nachträgliche Digitalisieren der Artenliste nicht mehr erforderlich ist.
 
Von gefährdeten Arten (RL-Grade 3, 2, 1, 0 und R) sowie von im Gebiet seltenen Arten (nach Einschätzung der Kartierer*in) sollen die Fundortkoordinaten ermittelt werden. Besitzt eine gefährdete Art ausnahmsweise einmal viele Populationen auf einer Stichprobenfläche, ist es ausreichend, wenn nur die ersten drei Nachweise dokumentiert werden.

Ein Formblatt zur Dokumentation der Fundortkoordinaten wird zur Verfügung gestellt.
 
Die Sippen sollen so genau wie es den einzelnen Kartierer*innen möglich ist angesprochen werden: Aggregate sollen nur dann angegeben werden, wenn die Art nicht sicher angesprochen werden kann. Die Erfassung von Unterarten ist erwünscht, aber nicht zwingend notwendig. Es dürfen aber in jedem Fall nur sichere Angaben gemacht werden. Kann eine der festgestellten Sippen nicht sicher angesprochen werden, wird sie entweder nicht erfasst oder aber als entsprechend unsichere Angabe dokumentiert, zum Beispiel Ophrys spec., wenn sicher ist, dass es sich um eine Ragwurz-Art handelt, aber unklar ist, um welche Art es sich handelt.
 
4. Kopfdaten
Zu jeder Begehung sind die folgenden Kopfdaten auf den BAS-Erhebungsbögen anzugeben:
 
a. Kartierer*in, gegebenenfalls zusätzlich Mitkartierer*in;
 
b. Datum, tagesgenau;
 
c. Projekt: „BAS_ÖFS“
 
d. Dauer der Begehung
 
e. Gauß-Krüger-Koordinaten des Mittelpunkts der Kartierstrecke bzw. des Einzelfundorts; Mittelpunkt = Zentrum des kleinstmöglichen Kreises, der um die Kartierstrecke gelegt werden kann
 
f. Unschärfe in Meter = Radius des unter Punkt e ermittelten kleinstmöglichen Kreises, der die gesamte Kartierroute umschießt;
 
g. Nummer der TK 25 und des Quadranten;
 
h. Höhenangabe: Höchster und tiefster Punkt der einzelnen Exkursionsroute (nicht des Quadratkilometers!)
 
i. knappe geographische Angabe der Begehungsstrecke, z.B. „Feldflur westlich Baiertal“;
 
j. grobe Angabe der dabei aufgesuchten Biotoptypen mittels folgender Kategorien:
Laubwald, Mischwald, Nadelwald, Fließgewässer, Stillgewässer, Feuchtbiotop (= Röhrichte, Riede, Hochstaudenflur, amphibische Bereiche), Acker, Wiese, Weide, Extensivgrünland, Gehölzbestand (= Feldhecke, Feldgehölz, Gebüsch), Ruderalflur/nicht feuchte Brachfläche, Siedlungsfläche,
Verkehrsfläche (mit Straßenbegleitgrün);
 
k. Listennummer: ÖFS + Nr. der ÖFS-Fläche + fortlaufende Nummer, z.B. „ÖFS_104_01“. Bitte Nummerierung genau so vornehmen, sonst entsteht unnötiger Zusatzaufwand bei der Auswertung der Daten;
 
5. Angabe des Natürlichkeitsgrads des Vorkommens
 
Bei Sippen, die nicht mit Normalstatus vorkommen, soll der Natürlichkeitsgrad (floristischer Status) angegeben werden. Der Normalstatus ist folgendermaßen definiert:
 
Normalstatus besitzt das Vorkommen einer Sippe dann, wenn angenommen wird, dass sie am Fundort spontan aufgewachsen ist und auch von einer spontan aufgewachsenen Pflanze abstammt und zudem im Gebiet beständig ist. Bei der Kartierung soll deshalb darauf geachtet werden, ob es Hinweise für eine Anpflanzung/Einsaat gibt (z.B. Baumreihe, Saatreihen, gepflanztes Straßenbegleitgrün, exotische Begleitarten) und ob es wahrscheinlich ist, dass die Pflanzen von einer spontan aufgewachsenen Pflanze abstammen oder doch eher von einem gepflanzten Exemplar (z.B. aus einem Garten verwildert). Dies ist vor allem bei Pflanzenarten anzunehmen, von denen keine wildwachsenden Populationen in der Region oder im Naturraum bekannt sind.
 
Besitzt die Pflanze keinen Normalstatus, ist eine der folgenden Kategorien anzugeben:
 
SYN = synanthrop
Es handelt sich um einen der vier folgenden Fälle, um welchen genau ist unklar.
 
V = verwildert
Die Pflanzen stammen [wahrscheinlich] von kultivierten Exemplaren ab und haben sich ohne bewusstes menschliches Zutun an einem neuen Wuchsort angesiedelt (z.B. Verbreitung der Diasporen/Samen durch Vögel, Wind oder Hochwasser).
 
NV = nahverwildert
Wie „V“, jedoch nur in direktem räumlichem Kontakt zu den kultivierten Ausgangsexemplaren, zum Beispiel Zierpflanzen, die lediglich den Sprung über den Gartenzaun geschafft haben oder junge, spontan aufgewachsene Rosskastanien in der direkten Nähe zu gepflanzten Rosskastanien.
 
VS = verschleppt
Von Gärten, Parks oder anderen Flächen mit Zier- oder Nutzpflanzen in die freie Landschaft ausgebrachte Art. Verschleppung meist mit Gartenabfällen oder mit Schnittgut.
 
A = angesalbt
Vom Menschen in die freie Landschaft gebracht, aber dort nicht kultiviert, genutzt, oder gepflegt, sondern sich selbst überlassen bleibend; zum Beispiel Rohrkolben-Anpflanzung an einem Tümpel oder Orchideenansiedlung in einem Naturschutzgebiet.
 
 
U = unbeständig
Im Gebiet nicht etablierte Sippe, die an dem konkreten Beobachtungsort mit hoher Wahrscheinlichkeit nur kurzzeitig auftreten wird, zum Beispiel aus Vogelfutter-Saatgut aufgewachsene, nicht frostresistente mediterrane Grasart.
 
Wichtig: Sippen, von denen nur kultivierte (Status K: angepflanzt, auch schon vor längerer Zeit, oder eingesät) Exemplare festgestellt werden, werden nicht erfasst.
 
6. Dokumentation und Dateneingabe
Die Routen der einzelnen Begehungen sollen auf den zur Verfügung gestellten Karten möglichst genau festgehalten und so gekennzeichnet werden, dass ersichtlich ist, welche Strecke zu welcher Artenliste gehört.
 
Die Artenlisten und Einzelbeobachtungen sind entweder mit dem Erfassungsprogramm AEP-Forte einzugeben (Handbuch zu diesem Programm wird digital zur Verfügung gestellt) und als Datei an die Geschäftstelle der BAS zu liefern (wird bevorzugt) oder auf den zur Verfügung gestellten Erhebungsbögen abzugeben. Eine Datenübergabe in anderer Form ist wegen des ansonsten zu hohen Bearbeitungsaufwands nicht möglich.

7. Nomenklatur
Verwendet werden soll die Nomenklatur der neuen Florenliste Baden-Württemberg (Buttler, Demuth & Breunig 2019: www.lubw.baden-wuerttemberg.de), auf welcher auch die zur Verfügung gestellte Anstrichliste und die Namen der Erfassungs-App basieren.

8. Notwendige Unterlagen
Bestimmungsbuch, Schreibwerkzeug, Klemmhefter, Erhebungsbögen der BAS, Plastiktüten zum Pflanzensammeln, Anker zum Herausfischen von Wasserpflanzen, Lupe, topographische Karte und Luftbild des Untersuchungsgebiets.
 
Nach Möglichkeit Erfassungsprogramm AEP Forte (wird von der BAS kostenlos zur Verfügung gestellt) und ein GPS-Geräte für die Ermittlung der Koordinaten. Diese können aber auch nachträglich am Schreibtisch mit Hilfe einer digitalen Karte/Luftbild ermittelt werden, z.B. mittels Karte oder Luftbild auf www.geoportal-bw.de (Koordinaten werden rechts unten angezeigt; Koordinatensystem Gauß-Krüger 3 auswählen).


Neues Mitglied im Beirat der BAS: Dr. Rico Kaufmann

Mitteilungen in eigener Sache
von RICO KAUFMANN

Nach Dr. Josef Simmel möchte nun auch ich mich als neues Beiratsmitglied der BAS kurz vorstellen. Ich bin seit August 2017 als Referent an der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) in Karlsruhe tätig und dort hauptsächlich zuständig für die Koordinierung der Offenland-Biotopkartierung in Baden-Württemberg. Seit 2018 bin ich Mitglied der BAS.
Ursprünglich komme ich aus Thüringen (Östliches Thüringer Schiefergebirge) und bin dort in einer in der Landwirtschaft tätigen Familie aufgewachsen und hatte so früh Zugang zur Natur. Das Interesse an Pflanzen kam bei mir während der Schulzeit – eine Pflanze, die dafür verantwortlich war, ist das Quendelblättrige Kreuzblümchen (Polygala serpyllifolia) mit den wunderschön bläulich-weiß schimmernden Blüten. Mein Studium im Fach Landschaftsökologie und Naturschutz und Promotion im Fach Botanik absolvierte ich an der Universität Greifswald mit Abschlussarbeiten zur genetischen Diversität und Reproduktionsbiologie der Diphasiastrum-Arten unter Betreuung von Prof. Dr. Martin Schnittler. Erste Kartiererfahrung habe ich in Thüringen durch die Mitarbeit an der landesweiten Erfassung der FFH- und Rote-Liste-Pflanzenarten seit 2008 gesammelt.
Seit 2020 bin ich Beirat der BAS. Meine Aufgaben sind hier die Einrichtung und Betreuung eines Facebook-Auftritts der BAS ergänzend zur bestehenden Internetseite sowie nach und nach verstärktes Einbringen in die Veranstaltungen der BAS, z. B. durch Anbieten von Exkursionen und Kartierung bestimmter Pflanzen-gruppen. Mein spezielles Interesse gilt dabei den Frauenmantel-Arten (Alchemilla) und den Bärlappgewächsen (Lycopodiaceae).


Die Gräser im Naturportal des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart

von MARKUS SONNBERGER

Das Naturportal des SMNS soll die Bestimmungsarbeit für bestimmte Tier- und Pflanzengruppen erleichtern und wendet sich dabei insbe¬sondere an interessierte Laien und Naturfreunde.
Aktuell enthalten sind die Süßgräser, Weichtiere, Fossilien und terrestrische Gliedertiere (Insekten und Spinnen). In Bearbeitung sind die Sauergräser (Binsen und Zypergras-Gewächse), deren Freischal nach den noch nötigen Freiland- und Herbararbeiten vorgesehen ist.
Die klassische Bestimmungsmethode geht über Bücher, mit denen man im Idealfall über Alternativabfragen in Bestimmungsschlüsseln zum Artnamen gelangt. Leider sind die Merkmale der Gräser aber etwas diffiziler als bei „normalen“ Wiesenblumen. Die Sonderbildungen im Blütenbereich sind oft schwer zu interpretieren, die Variabilität enorm, die Teile zudem klein und lupenbedürftig. Wenn man dann bei hoher Irrtumswahrscheinlichkeit über dutzende Entscheidungs-Knoten geführt wird, bleibt das Erfolgserlebnis oft aus und das Interesse verebbt.
Das Naturportal geht einen neuen Weg. Anstelle der linear, hinter-einander geschalteten Merkmalsabfragen, kann man hier über eine multiple Auswahl diejenigen Merkmale bearbeiten, bei denen man sich sicher ist. Die Zahl der in Frage kommenden Arten schränkt sich dabei rasch ein, und man gelangt letztlich zu einer Übersicht (von Bildern), wo sich dann über die jeweiligen Steckbriefe die betreffende Art oder Artengruppe ziemlich sicher bestimmen lässt. Bei jedem Steckbrief wird zudem auf ähnliche und verwandte Arten hingewiesen, was für zusätzliche Sicherheit sorgt.

Die Komponenten des Gräser-Portals
Neben allgemeinen Benutzerhinweisen (deren Durchsicht nur wärmsten empfohlen werden kann) und einer Literaturliste erschließt das Portal die Arten über die Seiten „Bestimmung“ und „Systematik“. Die „Systematik“ führt dabei über die Familien und Gattungen zu den Artsteckbriefen. Unter „Systematik“ finden sich auch Steckbriefe zu den (Familien und) Gattungen, denen wertvolle Informationen zu wichtigen Merkmalen und zur Systematik, insbesondere aber auch zu Spezialliteratur, zu entnehmen sind. Die Seite „Bestimmung“ bietet dagegen über Auswahlfilter die Möglichkeit Bilder und Steckbriefe mit eigenen Funden abzugleichen.

Räumliche Abdeckung und berücksichtigte Taxa
Der Gräser-Schlüssel umfasst alle in Baden-Württemberg natürlicherweise auftretenden Arten, zuzüglich der verbreitetsten und häufiger wildwachsend beobachteten Neophyten. Über unser Bundesland hinaus wurden auch alle Arten erfasst, die im Umkreis von etwa 50 km in den Nachbarländern vorkommen, wobei die Berücksichtigung alpiner Arten gegenwärtig noch recht fragmentarisch ist. Außerhalb der Alpen sollten die Bestimmungsschlüssel zumindest auch für die Oberrheinebene, die Pfalz, Hessen und große Teile Bayerns uneingeschränkt zu verwenden sein.

Bestimmungsarbeit mit dem Filterschlüssel
Die wichtigste Komponente des Portals ist das Bestimmungsfenster (https://naturportal-suedwest.de/de/graeser/bestimmung/). Das Fenster ist zweigeteilt, wobei links (oder – je nach Anzeigeformat – oben) eine Liste mit Schlüsselmerkmalen steht, und rechts Bilder derjenigen Arten zu sehen sind, die der jeweils gewählten Merkmalskombination entsprechen. Solange man keine Merkmalsauswahl getroffen hat, sind das alle Arten von denen Steckbriefe im Portal enthalten sind.
Die Merkmale in der Merkmalsliste sind nach Merkmalskomplex (Verbreitung/generativ/vegetativ/Ökologie/Spezialschlüssel) und Merkmalsgüte nacheinander angeordnet. Die Merkmalsgüte wird in den „Allgemeinen Hinweisen“ näher beschrieben. Klickt man auf „Pfeil_nach_unten“ so öffnet sich eine Liste von Merkmalsaus-prägungen; über Kontrollkästchen (Checkboxen) kann eine Auswahl getroffen werden. Die Merkmalsausprägungen werden wenn nötig über Text und Illustrationen näher erläutert. Dazu muss man auf den Info-Knopf (i) neben der Checkbox drücken.
Für der Bestimmung bietet es sich an, die Artenauswahl zunächst auf die häufigeren Arten zu beschränken, die aus der Region, aus der man seinen Beleg bestimmen möchte, schon bekannt sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass man einen Neufund einer Seltenheit gemacht hat, ist nämlich recht gering. Wendet man dies zum Beispiel auf den Odenwald an, so fällt von den über 250 Süßgrasarten des Südwestens schon mal die Hälfte weg. Auch der Standortsfilter kann hier weiterhelfen. Entsprechend übersichtlicher wird die eigentliche „Merkmals¬arbeit“. Bei dieser arbeitet man sich dann durch die am Beleg möglichst einfach und eindeutig interpretierbaren Merkmale durch die Liste und lässt zunächst diejenigen Merkmale unberührt, deren sichere Beurteilung man sich nicht zutraut. Die Zahl der relevanten Taxa, bzw. der angezeigten Bilder, wird dann rasch kleiner. Man kann dann, sofern man Material mit Blütenständen hat, die Bilder vergleichen und bei einem evtl. „Treffer“ den Steckbrief aufrufen, dort weitere Bilder auch vegetativer Merkmale anschauen und Hinweise auf ähnliche Arten finden.
Weiß man schon, welche Gattung man vor sich hat, so kann man die Bestimmung weiter abkürzen, indem man die Gattung auswählt. Für große Gattungen (z.B. Festuca) gibt es auch Spezialschlüssel.
Wichtig ist zu verstehen, dass der Filterschlüssel letztlich nicht wie beim dichotomen Bücherschlüssel immer zu einer einzigen Art führt, sondern zu einer mehr oder weniger großen Auswahl von Arten mit den festgestellten Merkmalen. Das liegt daran, dass beim Filterschlüssel der Übersichtlichkeit halber eine Beschränkung der Merkmalsauswahl notwendig ist, was man bei einem Bücherschlüssel nicht braucht. Gerade rein vegetatives Material ist aber auch, etwa bei vielen Sauergräsern, grundsätzlich nicht sicher bis auf Artebene zu bestimmen – egal, was irgendwelche „Florae vegetativae“ nahezulegen scheinen.

Die Steckbriefe
Die Steckbriefe sind das „Herzstück“ der Darstellung im Portal. Es gibt sie für alle behandelten Arten, Unterarten und Sektionen sowie für alle Gattungen und Familien, wobei die beiden letzteren nicht über den Schlüssel, sondern nur über die „Systematik“ abrufbar sind. Sie enthalten Bilder, beschreibende Texte, Anmerkungen und in vielen Fällen auch Hinweise auf weiterführende Literatur.
Die Bilder zeigen den Habitus und Merkmalsdetails typischer Pflanzen, in der Regel auch Lupenmerkmale und eine Verbreitungskarte. Die Beschreibungen sind kurzgehalten, wobei auch auf häufigere Bildungsabweichungen hingewiesen wird. Unter Anmerkungen finden sich Vergleiche mit ähnlichen Arten und gegebenenfalls auch Diskussionen zu taxonomischen Problemen. Die Systematik und Taxonomie entspricht dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Das ist in erster Linie für die Poaceae die Arbeit von SORENG & al (2015) und für die Cyperaceae MUASYA & al. (2009). Gebräuchliche Synonyme, zum Beispiel der verschiedenen „Standardlisten“ der deutschen Länder, werden angegeben.

Zitiervorschlag und Link
SONNBERGER M., THIV M. & WÖRZ A. 2019 ff.: Naturportal Südwest, Süßgräser (Poaceae) – Die Süßgräser Baden-Württembergs kennen¬lernen und bestimmen. Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart. https://naturportal-suedwest.de/de/graeser/


Umweltpreis 2020 des Alb-Donau-Kreises für Eveline Jedynak und Ralf Rieks

von STEFFEN HAMMEL

Mit dem Ziel, brachliegendes Ackerland in einen reichstrukturierten Biotop zu verwandeln, kauften unser Mitglied Ralf Rieks und seine Ehefrau Eveline Jedynak 2009 von der Stadt Blaubeuren zwei im Ortsteil Asch gelegene Flurstücke (TK 7524/4) mit einer Größe von 0,66 ha (Abb. 1). Mit viel Handarbeit entstand durch das Engagement der neuen Besitzer in den vergangenen Jahren ein Mosaik aus heimischen Gehölzen, Goldkälberkropf-Hochstaudenflur, Magerwiesen und Brachen– ein wichtiger Rückzugs- und Lebensraum für Pflanzen und Tiere.

Abb. 1: Biotop von Süden, Ralf Rieks, 2009.

Bereits über 320 Pflanzenarten wurden in dem Biotop notiert, darunter selten gewordene Ackerwildkräuter wie Sommer-Adonisröschen (Adonis aestivalis) und Acker-Gelbstern (Gagea villosa; Abb. 2). Auch zahlreiche Tierarten konnten beobachtet werden: über 80 Tag- und Nachtfalterarten, zwei Reptilien- und über 30 Vogelarten. Der Biotop dient Wanderschäfern als Weideland und ist durch das Gelände durchziehende Pfade für Erholungssuchende und Naturbeobachtende zugänglich.

Abb. 2: Acker-Gelbstern (Gagea villosa), Ralf Rieks, 2019.

Das Landratsamt des Alb-Donau-Kreises hat die bedeutende ökologische Aufwertung der Freifläche im Dezember 2020 mit dem Umweltpreis des Alb-Donau-Kreises unter der Kategorie „Vorbildlich mit Auszeichnung“ prämiert. Die Botanische Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland eV. gratuliert Eveline Jedynak und Ralf Rieks ganz herzlich zu dieser Auszeichnung. Hervorheben möchten wir, dass bei der Entwicklung des Biotops vorbildlich auf das künstliche Einbringen von Pflanzenarten verzichtet wurde, insbesondere wurden keine Wildblumenmischungen angesät, wie dies inzwischen leider vielerorts geschieht.


Termine BAS

Veranstaltungen und Termine der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland e.V.

Exkursionen und Veranstaltungen BAS

Karlsruher Montagsexkursionen

Exkursionen der Regionalgruppe Kurpfalz

Exkursionen der Regionalgruppe Hegau/Westlicher Bodensee

EXKURSIONEN und VERANSTALTUNGEN 2021

Alle Veranstaltungen können nur stattfinden, wenn es die Pandemie-Lage zulässt. Grundlage dafür sind die aktuell gültigen Corona-Verordnungen Baden-Württembergs und der Bundesländer, in denen Veranstaltungen stattfinden. Für die Teilnahme an den Exkursionen ist eine Anmeldung bei den jeweiligen Exkursionsleiterinnen und Exkursionsleitern notwendig.

VERANSTALTUNGEN der Botanischen Arbeitsgemeischaft Südwestdeutschland e. V.

Samstag, 14. August: Kartierexkursion westlich Gersbach mit Schwerpunkt Bergwiesen und Wald, TK 8213/3.
Treffpunkt: 11.00 Uhr, Parkplatz am Naturfreundehaus Gersbacher Hörnle, Dauer bis ca. 16 Uhr.
Leitung: Dr. Luise Murmann-Kristen, Tel. 07621/510 2845.

Samstag, 18. September: Kartier- und Bestimmungsexkursion Wassersterne (Callitrichaceae). TK 6919, 7019 und ev. Angrenzende.
Es werden bekannte Vorkommen von Callitriche stagnalis, cophocarpa und platycarpa aufgesucht und die Arten vorgestellt. Ferner sollen in der näheren Umgebung weitere Feuchtgebiete bzgl. Wasserstern-Vorkommen überprüft und im Falle von Funden Bestimmungsversuche unternommen werden. Es muss bereits im Vorfeld darauf hingewiesen werden, dass eine sichere Bestimmungen i.d.R. nur dann möglich sind, wenn die Pflanzen Früchte tragen. Die Chance dazu ist im (Früh-)herbst allerdings relativ hoch. Zur Vorbereitung wird die Internetseite http://www.flora.naturkundemuseum-bw.de/BestimmungCallitriche.pdf empfohlen werden. Beabsichtigt ist ferner, die Begleitpflanzen am Wuchsort mit zu erfassen.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Dennefstraße Höhe Hausnummer 39, Vaihingen-Ensingen, 48°58’09.1″N 8°56’37.5″E.
Leitung: Monika Voggesberger und Steffen Hammel, Anmeldung bis 31. August 2021 an Steffen Hammel, E-Mail: Hammel-Erligheim@t-online.de, Tel.: 07143/964050.

 

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KARLSRUHER MONTAGSEXKURSIONEN

Übersicht Montagsexkursionen 2021

Die Exkursionen beginnen an dem angegebenen Treffpunkt jeweils um 17.15 Uhr und dauern etwa 2-3 Stunden. Sie sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Weitere Informationen bei Thomas Breunig (0721/9379386), Dietmar Schott (07244/91901), Barbara Miess (0721/751174) oder Andreas Kleinsteuber (0721/4671961). Zur Orientierung sind jeweils vor dem Treffpunkt die Nummer der Topographischen Karte 1:25.000, der Quadrant und die Gauß-Krüger-Koordinaten des Exkursionstreffpunkts angegeben. Alle Exkursionen sind Arbeitsexkursionen, d. h. für den Ablauf ist keine einzelne Person verantwortlich.
Die Internetadressen zeigen den Treffpunkt in openstreetmap.

 
Termine 2021

 7. Juni: Feldflur und Wald (Attacke-Wäldchen) zwischen Zeutern und Odenheim, TK 6818/1.
Treffpunkt: Haltestelle „Zeutern-Ost“ der Linie S31 östlich von Zeutern, http://m.osmtools.de/0XDtC2xcwtG0XCmo2xcbx4.

14. Juni: Pferderennbahn Knielingen, Feuchtwiesen, TK 6916/3, 3451/5432.
Treffpunkt: Weg auf der Westseite der Rennbahn, http://m.osmtools.de/0Vpn22x1TBH0VpCV2x1Yz4.


21. Juni: Scheuerklamm südlich Oberweier, TK 7016/3, 3454/5418.
Treffpunkt: Oberweier, südliche Verlängerung der Bergstraße, am Waldrand (Saumweg), http://m.osmtools.de/0VzsM2waBUG0V_hg2waKW4.

28. Juni: Oberwald und Rannbach östlich Nöttingen, TK 7017/3+7016/4.
Treffpunkt: Sportplätze am Ostrand von Nöttingen an der Beuthener Straße, http://m.osmtools.de/0Wj2B2we9lG0Wj5D2wehg4.

5. Juli: Wiesen und Wälder östlich Neusatz, TK 7117/3, 3463/5409.
Treffpunkt: Holzbacher Sägemühle im Holzbachtal an der K4550, http://m.osmtools.de/0WToN2wEiMG0WRq_2wEtr4.

12. Juli: Feldflur östlich Liedolsheim, TK 6816/2, 3458/5447.
Treffpunkt: Wasserwerk Dettenheim, http://m.osmtools.de/0W9lc2xYyxG0W9Q92xZQX4.

19. Juli: Feldflur nördlich Illingen, TK7015/3, 3442/5422.
Treffpunkt: Friedhof Illingen, http://m.osmtools.de/0VKsq2wh2KI0VKqE2wg@l4.

26. Juli: Feldflur nördlich Singen, TK 7017/1, 3468/5425.
Treffpunkt: Nördlicher Ortsausgang Singen, Hegenachstraße, http://m.osmtools.de/0Whw62wnq6G0WiLc2wnxb4.

2. August: Wald westlich Spessart, TK 7016/4, 3457/5419.
Treffpunkt: Bushaltestelle Spessart, Rotes Haus (Buslinie 101), http://m.osmtools.de/0W8CM2wbUKH0W98N2wbeo4.

9. August: Wald und Wiesen östlich Loffenau, TK 7216/1, 3457/5404.
Treffpunkt: Rißwasenhütte östlich Loffenau (Straße zur Teufelsmühle), http://m.osmtools.de/0W6jp2w3NAH0W6ut2w3h94.

16. August: Feldflur südlich Bruchsal, TK 6817/4, 3471/5441.
Treffpunkt: Parkplätze in Langental südlich Bruchsal, http://m.osmtools.de/0WtTZ2xKRMG0WrYW2xKbv4.

23. August: Römerberg bei Dietlingen, TK 7117/2, 3471/5417.
Treffpunkt: Parkplatz östlich Friedhof Dietlingen, http://m.osmtools.de/0WrhE2wX5uH0WrBj2wXOW4.

30. August: Feldflur westlich Menzingen, TK 6818/4, 3482/5444.
Treffpunkt: Friedhof Menzingen, http://m.osmtools.de/0XTSk2xRjmH0XSin2xRuy4.

6. September: Rheinwald und Feldflur westlich Elchesheim-Illingen, TK 7015/3, 3441/5422.
Treffpunkt: Sportplätze am Westrand von Elchesheim-Illingen, http://m.osmtools.de/0VFKn2wgpMG0VIe@2wghC4.

13. September: Dämme und Gewässer südlich Insel Rott, TK 6816/3, 3454/5445 und 3455/5445.
Treffpunkt: Parkplatz am Baggersee Gießen, http://m.osmtools.de/0V@Z92xUWzG0V@Xp2xVaI4.

20. September: Oberfüllbruch südöstlich Büchig, TK 6916/4, 3461/5433 und 3462/5433.
Treffpunkt: Füllbruchbrücke über die Pfinz nahe Lichtbund, http://m.osmtools.de/0WKc22x3_2H0WKbC2x3_G4.

27. September: Kammerforst östlich Graben-Neudorf, TK 6817/1, 3464/5448.
Treffpunkt: Bushaltestelle Neudorf, Festplatz (Buslinie 124), http://m.osmtools.de/0WRoD2xahQI0WRP92xaj74.

4. Oktober: Stadtvegetation in Karlsruhe, TK 6916/3.
Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle Mühlburger Tor, http://m.osmtools.de/0V_az2wzMjH0V_ef2wzUB4.

 

Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Umweltakademie Baden-Württemberg und den Naturschutzzentren

Freitag, 21. (10.00 Uhr) bis Samstag, 22. Mai (17.00 Uhr) 2021:
Grünlandseminar Beuron

In Zusammenarbeit mit dem Naturschutzzentrum Obere Donau.

  • Geschichte, Vegetation und Funktion des Grünlands in Baden-Württemberg
  • Vorstellung von Bestimmungsbüchern, pflanzensoziologischer Literatur, Büchern zur Nutzung von Grünland
  • Gefährdungsursachen und mögliche Schutzmaßnahmen
  • Exkursionen mit pflanzensoziologischen Bestimmungsübungen zu verschiedenen Grünlandtypen im Naturraum Obere Donau

Leitung: Ute Raddatz (Naturschutzzentrum Obere Donau) und Siegfried Demuth (BAS)

Veranstaltungsort: Naturschutzzentrum Obere Donau, Wolterstraße 16, 88631 Beuron (Landkreis Sigmaringen).

Teilnehmerkreis: Mitarbeiter von Naturschutzbehörden, Naturschutz­beauftragte und -warte, Gutachter- und Planungsbüros, angehende sowie zertifizierte Natur- und Landschaftsführer (BANU) sowie alle am Thema Interessierten.

Teilnehmerzahl: max. 15

Tagungsgebühr: stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Anmeldung und Auskunft: Umweltakademie Baden-Württemberg,
Tel. 0711 126-2807, Fax: 0711 126-2893,
E-Mail: umweltakademie@um.bwl.de

 

Freitag, 11. (14 Uhr) bis Sonntag, 13. Juni (17 Uhr) 2021: Zwischen Borstgras und Schillergras – Gräser als Zeigerpflanzen in der Natur- und Kulturlandschaft am Beispiel Schwäbische Alb
In Zusammenarbeit mit dem Naturschutzzentrum Naturschutzzentrum Schopflocher Alb.

Herausforderungen/Ziele

  • Grasartige, Süßgräser, Sauergräser und Binsengewächse, bestimmen nicht nur in Gestalt von Wiesen und Weiden großflächig den Charakter ganzer Landschaften, sondern spielen eine große Rolle in Planung und Management, da sie wichtige Indikatoren bei der Einstufung schutzwürdiger Biotope und Lebensraumtypen sind.
  • Insbesondere für die Lebensraumtypen mit hohem Anteil an Grasartigen, ist ihre Kenntnis und von ihren Ansprüchen daher in der praktischen Naturschutzarbeit von zentraler Bedeutung.
  • Der Kurs kombiniert die Vermittlung von Kenntnissen zu Grasartigen mit der von ausgewählten gräserreichen Lebensraumtypen (LRT; FFH-Lebensräume/gesetzlich geschützte Biotope nach BNatSchG und NatSchG) in Theorie und Praxis. Dies beinhaltet die Vermittlung von theoretischen Grundlagen und Kenntnissen zu Grasartigen im Kursraum. Darauf aufbauend folgen dazu Kartierübungen von ausgewählten Flächen der LRT hauptsächlich trockener und magerer Standorte mit hohem Anteil an Grasartigen ((orchideenreiche) Kalk-Magerrasen und magere Flachlandmähwiesen) im Gelände.

Schwerpunkte

  • Vermittlung von Kenntnissen zur Morphologie und Bestimmung der Süßgräser, Sauergräser und Binsengewächse incl. von kritischen bzw. schwer bestimmbaren Gattungen
  • Vorstellung der ausgewählten Lebensraumtypen in Theorie und Praxis
  • Erkennen von wichtigen heimischen Vertretern dieser LRT mit Fokus auf den Grasartigen
  • Kartierung ausgewählter Flächen, LRT- bzw. pflanzensoziologische Zuordnung und vergleichende ökologische Auswertung
  • Exkursionen in das Naturschutzgebiet Schopflocher Moor (Vorstellung ausgewählte Feuchtlebensräume des Schopflocher Moors) und in die Umgebung des Naturschutzzentrums

Teilnehmerkreis: Mitarbeiter von Gutachter- und Planungsbüros, Naturschutz-, Landwirtschafts- und Forstbehörden sowie kommunale Umwelt- und Naturschutzbeauftragte, Mitglieder von Naturschutz- und Landschaftspflegeverbänden sowie alle am Thema Interessierten

Teilnahmevoraussetzung: Voraussetzung zur Teilnahme am Aufbaukurs sind Grundkenntnisse von Grasartigen, u.a. erworben durch Teilnahme an früheren Gräserkursen bzw. zumindest Grundkenntnisse im Bestim­men von Pflanzen.

Leitung: Dr. Dagmar Lange, Universität Koblenz-Landau, Campus Landau
Sonja Berger, Naturschutzzentrum Schopflocher Alb

Tagungsort: NAZ Schopflocher Alb, 73252 Lenningen-Schopfloch (Lkr. Esslingen), Vogelloch 1

Teilnehmerzahl: max. 12-15
Tagungskosten: 180.- EUR
Anmeldung (Seminarnummer 50 WLI):
Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg, Stuttgart,
E-Mail: umweltakademie@um.bwl.de
https://umweltakademie.baden-wuerttemberg.de

 

Freitag, 25. (14 Uhr) bis Sonntag, 27. Juni (17 Uhr) 2021: Zwischen Schlamm-Segge und Pfeifengras – Gräser als Zeigerpflanzen in der Natur- und Kulturlandschaft am Beispiel Oberschwaben
In Zusammenarbeit mit dem Naturschutzzentrum Wurzacher Ried.

Herausforderungen/Ziele:

  • Grasartige, Süßgräser, Sauergräser und Binsengewächse, bestimmen nicht nur in Gestalt von Wiesen und Weiden großflächig den Charakter ganzer Landschaften, sondern spielen eine große Rolle in Planung und Management, da sie wichtige Indikatoren bei der Einstufung schutzwürdiger Biotope und Lebensraumtypen sind.
  • Insbesondere für die Lebensraumtypen mit hohem Anteil an Grasartigen, ist ihre Kenntnis und von ihren Ansprüchen daher in der praktischen Naturschutzarbeit von zentraler Bedeutung.
  • Der Kurs kombiniert die Vermittlung von Kenntnissen zu Grasartigen mit der von ausgewählten gräserreichen Lebensraumtypen (LRT; FFH-Lebensräume/gesetzlich geschützte Biotope nach BNatSchG und NatSchG) in Theorie und Praxis. Dies beinhaltet die Vermittlung von theoretischen Grundlagen und Kenntnissen zu Grasartigen im Kursraum. Darauf aufbauend folgen dazu Kartierübungen von ausgewählten Flächen der LRT feuchter bis nasser Standorte mit hohem Anteil an Grasartigen (Moore, Klein- und Großseggenriede, Seggen- und binsenreiche Nasswiesen) im Gelände.

Schwerpunkte

  • Vermittlung von Kenntnissen zur Morphologie und Bestimmung der Süßgräser, Sauergräser und Binsengewächse incl. von kritischen bzw. schwer bestimmbaren Gattungen.
  • Vorstellung der ausgewählten Lebensraumtypen in Theorie und Praxis.
  • Erkennen von wichtigen heimischen Vertretern dieser LRT mit Fokus auf den Grasartigen.
  • Kartierung ausgewählter Flächen, LRT- bzw. pflanzensoziologische Zuordnung und vergleichende ökologische Auswertung.
  • Zwei Exkursionen in das Naturschutzgebiet Wurzacher Ried und in dessen Umgebung.

 

Teilnehmerkreis: Mitarbeiter von Gutachter- und Planungsbüros, Naturschutz-, Landwirtschafts- und Forstbehörden sowie kommunale Umwelt- und Naturschutzbeauftragte, Mitglieder von Naturschutz- und Landschaftspflegeverbänden sowie alle am Thema Interessierten

Teilnahmevoraussetzung: Voraussetzung zur Teilnahme am Aufbaukurs sind Grundkenntnisse von Grasartigen, u.a. erworben durch Teilnahme an früheren Gräserkursen bzw. zumindest Grundkenntnisse im Bestim­men von Pflanzen.

Leitung: Dr. Dagmar Lange, Universität Koblenz-Landau, Campus Landau
Horst Weisser, Naturschutzzentrum Wurzacher Ried

Tagungsort: NAZ Wurzacher Ried, Rosengarten 1, 88410 Bad Wurzach (Lkr. Ravensburg)

Teilnehmerzahl: max. 12-15
Tagungskosten: 180.- EUR
Anmeldung (Seminarnummer 51 KOG)        :
Naturschutzzentrum Bad Wurzach,
E-Mail; naturschutzzentrum@wurzacher-ried.de
https://www.wurzacher-ried.de/kontakt
oder
Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg, Stuttgart,
E-Mail: umweltakademie@um.bwl.de
https://umweltakademie.baden-wuerttemberg.de

Donnerstag, 1. (10 Uhr) bis Samstag, 3. Juli (17 Uhr) 2021:
Intensivkurs Pflanzenbestimmung in Langenhart (Schwäbische Alb)

In Zusammenarbeit mit dem Naturschutzzentrum Obere Donau

Der Kurs bietet

  • eine Einführung in die Bestimmung von Farn- und Samenpflanzen unter fachlicher Anleitung;
  • einen Überblick über die wichtigsten Pflanzenfamilien mit ihren typischen Merkmalen (Systematik);
  • Exkursionen zum Kennenlernen der Pflanzen am natürlichen Wuchsort;
  • einen Überblick über die Literatur zur Pflanzenbestimmung sowie
  • Tipps zum Sammeln von Pflanzen und zum Anlegen eines Herbars.

Leitung: Siegfried Demuth und Ute Raddatz (Naturschutzzentrum Obere Donau)
Veranstaltungsort: Brigel-Hof in Meßkirch-Langenhart
Teilnehmerzahl: max. 12
Tagungsgebühr: n.n
Übernachtung:Übernachtungsmöglichkeit sowie Mittag- und Abendessen auf dem Brigel-Hof möglich (www.brigel-hof.de)

Bei Anreise mit der Bahn nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Naturschutzzentrum auf.

Anmeldung und Auskunft: Naturschutzzentrum Obere Donau
Tel. 07466/9280-0, Fax: 07466/9280-23, info@nazoberedonau.de

 

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Regionalgruppe KURPFALZ

zusammen mit der Starkenburg-Kartierung (Südhessen, BVNH).
Für die Teilnahme an den Exkursionen ist eine Anmeldung bei den jeweiligen Exkursionsleitern notwendig. Vorrangige Geltung haben die jeweiligen Corona-Verordnungen der Bundesländer/Landkreise. Bei Exkursionen, für die keine Anmeldungen vorliegen, sind Änderungen oder das Ausfallen vorbehalten. Die Teilnehmerzahl ist grundsätzlich begrenzt (i.d.R. max. 10 Teilnehmer/Teilnehmerinnen).

Ansprechpartner ist für die BVNH-Starkenburg-Kartier-Exkursionen (siehe Angabe bei der jeweiligen Exkursion):
Karsten Böger, E-Mail k.boeger@naturplan.net

Ansprechpartner für die BAS-Exkursionen:
Markus Sonnberger, E-Mail mmsonnberger@gmx.de, Tel. 06220-912266; am Exkursionsort auch mobil unter 0151-6260 6108.

Die Exkursionen sind Kartierexkursionen, d.h., es werden Listen der angetroffenen Arten erstellt. Die Kartierexkursionen der BAS haben einen thematischen Schwerpunkt. Für 2021 sind dies die Sandgebiete im Umfeld des Odenwaldes. Für 2022 ist die Ackerflora als Themenschwerpunkt vorgesehen.

 

Samstag, 14. August: Unter-Mainebene (HE), Mörfelden-Walldorf, TK 6017/12, Walldorf (Hessen), „Markwald, Gundwald“, auch TK 5917, Feuchtwälder, Sand-Kiefernwald.
Treffpunkt: 11.00 Uhr, Walldorf, Stadthalle, N 50,00153° O 8,56679°.
Leitung: Markus Sonnberger (BAS).

Samstag, 4. September: Sandstein-Odenwald (HE), Lützelbach, TK 6220/13/14, Fürstengrund (Lützelbach); Kulturlandschaft, Heide auf Gastrasse, Kiefernwald.
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Fürstengrund, Ecke Am Mulgraben/Oden-waldstraße, N 49,75983° O 9,03013°.
Leitung: Karsten Böger (BVNH).

Sonntag, 19. September: Nördliche Oberrheinebene (BW), Mannheim, TK 6516/22, Mannheim, „Innenstadt“, NW; Innenstadtkartierung, Ruderalvegetation.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Paradeplatz, N 49,48705° O 8,46622°.
Leitung: Markus Sonnberger (BAS).

Sonntag, 19. September: Nördliche Oberrheinebene (BW), Mannheim, TK 6416/43, Mannheim, „Mühlau, Neckarspitze“; Ruderal- und Ufervegetation.
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Mühlau, Kurve vor der Neckarspitze, N 49,50617° O 8,44187°.
Leitung: Markus Sonnberger (BAS).

Samstag, 2. Oktober: Nördliche Oberrheinebene (BW), Walldorf/ Sandhausen, TK 6617/44, Walldorf (Baden), „Bandholz“; Sandrasen, Sand-Kiefernwald.
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Walldorf, „Neue Heimat, Sportgelände“, N 49,30873° O 8,65381°.
Leitung: Markus Sonnberger (BAS).
– entfällt

Samstag, 2. Oktober: Nördliche Oberrheinebene (HE), Nordheim, TK 6316/11, Nordheimer Rheinufer; Rheinufer mit Sandbänken.
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Rheinuferparkplatz am Gasthaus „Zur Rheinfähre Nordheim“, N 49,69565° O 8,36519°.
Leitung: Karsten Böger (BVNH).
– entfällt

Samstag, 16. Oktober: Nördliche Oberrheinebene (RP), Guntersblum, TK 6216/12, Guntersblum, „Sandgewann“; Sandäcker, Ruderal-Vegetation.
Treffpunkt: 11.00 Uhr, S-Bahnhof, N 49,79220° O 8,35135°.
Leitung: Markus Sonnberger (BAS).

 

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Regionalgruppe HEGAU/WESTLICHER BODENSEE

Seit ihrer Gründung im März 2005 hat sich die Regionalgruppe zu zahl­reichen Veranstaltungen getroffen: Exkursionen mit verschiedenen inhalt­lichen Schwerpunkten (Kartier-, Bestimmungsexkursion, Vegetations­erfassung) und Botanischer Stammtisch.
Botanische Vorträge werden im Naturwissenschaftlichen Zirkel Konstanz gehalten (Kontakt s. u.). Wer in den Verteiler dieser BAS-Regionalgruppe aufgenommen werden möchte, wende sich bitte an Dr. Gregor Schmitz (Tel. 07531/883597; E-Mail: gregor.schmitz(at)uni-konstanz.de).

Diese BAS-Regionalgruppe bietet in Zusammenarbeit mit dem Naturwissenschaftlichen Zirkel folgende Veranstaltungen an. Unter den unsicheren Bedingungen (Corona) müssen die Exkursionen und Vorträge eventuell ausfallen oder verschoben werden. Bei Interesse bitte eine Woche zuvor Dr. Gregor Schmitz anmelden: E-Mail: gregor.schmitz@uni-konstanz.de.

Freitag, 8. Oktober: BAS-Stammtisch.
Treffpunkt: 19.00 Uhr, Restaurant Indien Mirchi in Radolfzell Bismarckstr.

Montag, 13. Dezember: Entstehung der Alpenflora: von Genen, Endemiten und Spuren aus der Eiszeit. Vortrag von Markus Peintinger.
Treffpunkt: 19.30 Uhr, Nabu-Zentrum am Bahnhof Reichenau.

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zuletzt aktualisiert am 12.08.2021

-> weiter zu den Terminen sonstiger Gruppen und Vereine


Termine Sonstige

Termine sonstiger regionaler Gruppen und Vereine

Wenn Sie hier Termine bekanntgeben möchten, die zu den Aktivitäten der Botanischen Arbeitsgemeinschaft passen, können Sie uns gerne eine formlose E-Mail an „termine (at) botanik-sw.de“ schicken. Verstrichene Termine werden gelöscht. Die Inhalte sind in Verantwortung der Arbeitsgruppen. Angaben ohne Gewähr, im Zweifelsfall bitte bei den Veranstaltenden nachfragen.


Karlsruhe
Stuttgart
Tübingen
Schwaben
Baden
Pfalz
Arbeitskreis heimische Orchideen
Naturschutzbund (NABU) Rems-Murr-Kreis
Naturkundeverein Schwäbisch-Gmünd e.V. und Volkshochschule Schwäbisch-Gmünd
Botaniker der Region Ostwürttemberg
Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie der Universität Hohenheim
Zentralstelle für die floristische Kartierung von Baden-Württemberg, Staatliches Museum für Naturkunde – Abteilung Botanik
Umweltakademie Baden Württemberg
Schwarzwaldverein
Deutscher Naturkundeverein e.V. (DNV)

 

KARLSRUHE

Naturwissenschaftlicher Verein Karlsruhe e.V.

c/o Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe, Erbprinzenstr. 13, 76133 Karlsruhe

Für weitere Termine beachten Sie bite die Homepage.

 

Botanischer Garten Karlsruhe im Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.
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STUTTGART

Botanischer Zirkel Stuttgart

Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart – Abteilung Botanik
Rosenstein 1, 70191 Stuttgart, Dr. Arno Wörz, Tel. 0711-8936-212 oder Dr. Mike Thiv Tel. 0711-8936-205.
Alle Exkursionen werden mit einem Bus durchgeführt. Die Abfahrt ist jeweils um 8.00 Uhr am Parkplatz des Museums am Löwentor (Nordbahnhofstraße). Wir bitten um eine schriftliche oder telefonische Anmeldung, gerne auch per E-Mail an arno.woerz (at) smns-bw.de oder mike.thiv (at) smns-bw.de.

Bitte möglichst alle gewünschten Anmeldungen en bloc und verbindlich anmelden. Es erfolgt keine Bestätigung, Sie werden aber benachrichtigt, falls Ihre Anmeldung nicht mehr berück­sichtigt werden konnte. Die Bezahlung erfolgt am Exkursionstag.

Bitte festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung mitnehmen. Es ist keine Einkehrmöglichkeiten vorgesehen. Bei manchen Exkursionen sind längere Wanderungen auf nicht immer guten Wegen zu erwarten. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Die Beteiligung von Selbstfahrern ist nur in Ausnahmefällen möglich und sollte vorher abgesprochen werden. Bei kurzfristiger Absage oder anderen Problemen bitte bei den Exkursionsleitern oder bei der Pforte am Löwentor (0711/89360) Bescheid geben.

 

Zur Zeit sind keine weiteren Veranstaltungen bekannt.

 

Botanischer Arbeitskreis Stuttgart

Wir bitten Interessenten, sich jeweils für die Exkursionen bei den Ansprechpartnern anzumelden zwecks Bildung von Fahrgemeinschaften und wegen möglicher kurzfristiger Änderungen von Treffpunkt und Route

Dienstag, 11. Mai: Wildrosenrain Sonnenberg Blühaspekt (H Wagner) – Führung für NABU Stuttgart, 18.00 bis 19.30.
Treffpunkt: 18.00 Uhr, Sonnenberg Waldrand Gewann Kressart zw. Christian Belser Straße und Straße Im Betzengaiern; ÖPNV von Haltestelle Sonnenberg ca. 1,1 km Fußweg.
Ansprechpartner: Hellmut Wagner, Tel. 0177-48 43 031.

Montag, 31. Mai: Gablenberg Waldrand – Monitoring Artenschutzmaßnahmen Wildrosen (Rosa marginata, R. dumalis) und Anthericum liliago, Trifolium alpestre.
Treffpunkt: 17.00 Uhr, Waldrand / Im Buchwald.
Ansprechpartnerin: Inge Maass, Tel. 0711-48 18 80.

Samstag, 12. Juni: NSG Kornberg (Rosenkartierung Albrand).
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Plieningen Garbe (U3-Stadtbahn, Fahrgemeinschaften) oder 14.45 Uhr, Gruibingen: Göppinger Straße, nördlich der Autobahn A8.
Ansprechpartnerin: Rita Hofbauer, Tel. 0711-4797584.

Samstag, 26. Juni: Döbachtal und Eulenberg-Wald – Strohgäu, Magerrasen (Phleum phleoides), wärmeliebende Hochstauden (Conium maculatum), Waldsaum (Trifolium alpestre, Hippocrepis comosa).
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Parkplatz Spielplatz nahe Reitanlage nördlich von Schöckingen (siehe Hinweisschild an L 1136 Industriegebiet und Reitanlage).
Ansprechpartnerin: Gisela Sommer, Tel. 0711-82 56 66.

Samstag, 10. Juli: NSG Greutterwald, Lemberg Waldrand – Monitoring der Pflegemaßnahmen (Vicia pisiformis, Trifolium alpestre, Trifolium rubens, Peucedanum officinalis, Anthericum liliago).
Treffpunkt: 15.00 Uhr, Haltestelle U 6 Landauer Str. Weilimdorf oder 15.10 Goslaer Straße/ Im Horn.
Ansprechpartnerin: Barbara Drescher, Tel. 0711-63 65 673.

Juli/August nach Vereinbarung: Botanischer Garten Tübingen Besichtigung der Erhaltungskultur.
Ansprechpartner: Inge Maass, Tel. 0711-48 18 80, Robert Gliniars.

August nach Vereinbarung: Heukopf (Peucedanum officinale), Wald bei Solitude (Vicia dumetorum).
Treffpunkt nach Vereinbarung.
Ansprechpartnerin: Inge Maass, Tel. 0711-48 18 80, Forsten NN.

Samstag, 11. September: NSG Betzenbuckel bei Heimsheim (Magerrasen, Gebüsche, Rosen) MTB 7119/3.
Treffpunkt: 15.00 Uhr, Südseite des NSG, Parkmöglichkeit bei R 3488531 H 5408957 (Feldweg) von L 1175 (Heimsheim Richtung Friolzheim) aus.
Ansprechpartner: Hellmut Wagner, Tel. 0177-48 43 031.

Samstag, 18. September: Wildrosenrain Sonnenberg Früchte-Aspekt (H. Wagner) – Führung für NABU Stuttgart, 15.00 bis 16.30 Uhr.
Treffpunkt: 15.00 Uhr, Sonnenberg Waldrand Gewann Kressart zw. Christian Belser Straße und Straße Im Betzengaiern; ÖPNV von Haltestelle Sonnenberg ca. 1,1 km Fußweg.
Ansprechpartner: Hellmut Wagner, Tel. 0177-48 43 031.

Samstag, 25. September: Rotenberg/ Uhlbach: Egelseer Heide (Aster amellus), Waldrand 7-Linden, Pflegeflächen des Bot. AK Krähbühlböschung, Gaiernwäldchen (Peucedanum cervaria, Dianthus superbus), Finsterklinge (Vicia pisiformis).
Treffpunkt 15.00 Uhr, Parkplatz Rotenberg/ Egelseer Heide.
Ansprechpartnerin: Inge Maass, Tel. 0711-48 18 80.

 

TÜBINGEN

Förderkreis Botanischer Garten Tübingen

Hartmeyerstraße 123, 72076 Tübingen

Für weitere Informationen und Termine beachten Sie bitte die Homepage.
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SCHWABEN

ARGE Flora Nordschwaben e. V.

Wir kartieren die Flora in den bayerischen Landkreisen Dillingen/Donau und Donau-Ries.
Arbeitsgemeinschaft Flora Nordschwaben e.V., Eichendorffplatz 2A, 86720 Nördlingen, eMail: j.b.adler(at)freenet.de
Weitere Informationen unter http://wiki.bayernflora.de unter Veranstaltungen oder bei Jürgen Adler, E-Mail: j.b.adler@freenet.de, Tel. 09081-2901348.
Das Programm steht unter Vorbehalt der jeweils gültigen Vorschriften zur Bekämpfung des Coronavirus COVID-19.

Samstag, 15. Mai: Kartierexkursion; TK 7229/32.
Treffpunkt: 13.00 Uhr, Parkplatz am Fuchsberg, südlich Obermagerbein.

Samstag, 29. Mai: Kartierexkursion; TK 6928/42.
Treffpunkt: 13.00 Uhr, Friedhof Frankenhofen.

Samstag, 12. Juni: Kartierexkursion; TK 7231/31.
Treffpunkt: 13.00 Uhr, Schäfstall, nordöstlicher Ortsrand (Graf-bertold-Straße).

Samstag, 26. Juni: Kartierexkursion; TK 7030/34.
Treffpunkt: 13.00 Uhr, Kirche Hagau.

Donnerstag, 15. Juli: Abendexkursion; TK 7130/32.
Treffpunkt: 17.30 Uhr, Parkplatz südlich Badesee Gosheim.

Samstag, 31. Juli: Kartierexkursion; TK 7029/43.
Treffpunkt: 13.00 Uhr, Munningen, Hauptstraße nahe Evangelischer Kirche (kleiner Kirchturm).

Samstag, 14. August: Kartierexkursion (mit Rald Rieks); TK 7327/42.
Treffpunkt: 13.00 Uhr, Kirche und Friedhof Landshausen.

Samstag, 28. August: Kartierexkursion; TK 7332/14.
Treffpunkt: 13.00 Uhr, Kläranlage westlich Holzkirchen (St. 2027).

Samstag, 18. September: Kartierexkursion; TK 7131/33.
Treffpunkt: 13.00 Uhr, Waldrand nordwestlich Unterbuch.

Samstag, 2. Oktober: Kartierexkursion; TK 7329/23.
Treffpunkt: 13.00 Uhr,Wolpertstetten-Holzhof, Viehweidweg.

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BADEN

Botanischer Exkursionskreis Südbaden BEKS

c/o Museum Natur und Mensch
Gerberau 32, 79098 Freiburg i. Br.

Der Treffpunkt „P+R Haid“ liegt an der gleichnamigen Endhaltestelle der Straßenbahn-Linie 3 in Freiburg-Haid (= Munzingerstr.). „P+R Paduaallee“ liegt an der gleichnamigen Haltestelle der Straßenbahn-Linie 1 nach Landwasser am Ortseingang von Freiburg-Lehen (= „Straßenseite gegenüber“).

Am jeweiligen Treffpunkt werden Fahrgemeinschaften gebildet, daher bitte vorsorglich den eigenen PKW mitbringen! Teilnehmer mit längerer Anreise und am Zielort dazu Stoßende sollten sich vorher immer mit der Exkursionsleitung in Verbindung setzen. Die TeilnehmerInnen sind durch den BLNN (Dachorganisation, vgl. www.blnn.de) versichert.

Badischer Landesverein für Naturkunde und Naturschutz

Gemeinsame Vortragsreihe des „Badischen Landesvereins für Natur­kunde und Naturschutz“ im WS 2020/2021 in Kooperation mit der Universität Freiburg und dem Museum Natur und Mensch Freiburg. Abendvorträge jeweils 20.15 Uhr bis 21.30 Uhr, Hörsaal Anatomie, Albertstraße 17, Freiburg.

Alle Veranstaltungen unter Corona-Auflagen. Voranmeldung erforderlich unter: info@blnn.de

Mittwoch, 20. Januar: Formenvielfalt, Biologie und Ökologie der Flachbärlappe (Diphasiastrum spp.) Mitteleuropas.
Vortrag von Karsten Horn, Dormitz (Franken).

Halbtägige Seminare

Veranstaltungsort: Hörsaal Anatomie, Albertstraße 17, Freiburg.

Mittwoch, 27. Januar, Eutrophierung und ihre Folgen
14.00-14.15: Prof. Dr. Albert Reif: Begrüßung
14.15-15.15: Dr. Andreas Prüeß, LUBW Karlsruhe: Atmosphärische Stickstoffeinträge, Belastungsgrenzen, Maßnahmen zur Minderung der Stickstoffüberflüsse
15.15-16.15: Dr. Markus Röhl, Hochschule Nürtingen: Stickstoffsensitive Lebensräume – Versuch der Quantifizierung ihrer Gefährdung.
16.15-17.15: Peter Hartmann, FVA Freiburg: Theorie und Praxis der Waldkalkung in Baden-Württemberg.

Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.
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PFALZ

Pollichia – Ortsgruppe Landau

Kontaktadresse: Dr. Dagmar Lange, Barbarossastr. 27, 76855 Annweiler;
Tel. 06341/280-188 (tagsüber), Fax 06346/308 204, lange (at) uni-landau.de.
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Arbeitskreis Heimische Orchideen Baden-Württemberg

Exkursionen 2021 des AHO Baden-Württemberg

Samstag, 8. Mai: Exkursion zu den Orchideenwiesen im Taubergiessen, TK 7712.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Kappel-Grafenhausen auf dem Parkplatz Saukopfbrücke (Rechts 3404943 / Hoch 5351361).
Leitung: Albrecht Knull, Tel.: 0761-8976956; E-Mail: apoknull@t-online.de.

Samstag, 15. Mai: Kartierungsexkursion bei Söllingen, Greffern TK 7214 und 7213.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, K 3759 Zwischen B3 und K 3758. GK R 3432950  H 5406900, Von der BAB 5 Ausfahrt (51) Baden-Baden, Iffezheim, Frankreich weiter auf der B 500 Richtung Frankreich, vor der Staustufe links in die K 3758 Richtung Rheinmünster dann 2. Straße links und entlang der K3759 parken
Leitung: Lothar Streeb, Tel. 0157-39255065, E-Mail: L.L.Streeb@t-online.de.

Samstag, 29. Mai: Kartierungsexkursion bei Bad Mergentheim, TK 6524.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, am Parkplatz des Sportplatzes Bad Mergentheim-Neunkirchen. Der Sportplatz liegt am Ortsende von Neunkirchen Richtung Altshausen (Rechts 3000187 / Hoch 5482417).
Leitung: Bernd Haynold, Telefon 0174 9608368, E-Mail: haynold@t-online.de.

Samstag, 3. Juli: Kartierungsexkursion Exkursion im Raum Egenhausen mit Egenhäuser Kapf, TK 7417/2.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Parkplatz beim Egenhäuser Kapf, GK RW 3472501  HW 5380444
Leitung: Ulrich Kipp Tel.: 07452-78743; E-Mail: uli.kipp@t-online.de.

Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.
 
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Naturschutzbund (NABU) Rems-Murr-Kreis

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.
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Naturkundeverein Schwäbisch-Gmünd e.V. und Volkshochschule Schwäbisch-Gmünd

Weitere Informationen beim Naturkundeverein Schwäbisch-Gmünd, Münsterplatz 15, 73525 Schwäbisch Gmünd; http://www.nkv-gd.de

Im Gebäude Nr. 6 des Unipark besteht bei allen Veranstaltungen des Nkv Maskenpflicht. In allen Bereichen ist ein Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten. Die maximale Gruppengröße richtet sich nach der Raumgröße und wird auf 12 Personen begrenzt. Der Nkv behält sich vor, für bestimmte Veranstaltungen eine Voranmeldung durchzu¬führen. Veranstaltungen mit Voranmeldungen werden in der örtlichen Presse sowie auf der Homepage des NKV www.nkv-gd.de angekündigt.
Bei gemeinsamen Nkv-VHS-Veranstaltungen besteht in den Gebäu¬den der Gmünder VHS Maskenpflicht. Es wird auf das Hygienekonzept der Gmünder VHS verwiesen https://www.gmuender-vhs.de/information-und-service/hygienekonzept-der-gmuender-vhs/.
Für Veranstaltungen im Freien (insbesondere Exkursionen) ist die Gruppengröße begrenzt. Auch hier gelten die allgemeinen Regeln zum Umgang während der Covid-19-Pandemie.

Mittwoch, 12. Mai: Zur Vegetation der Klausenburger Heuwiesen in Rumänien im Wechsel der Jahreszeiten.
Vortrag mit Bildpräsentation von Udo Gedack.
Beginn: 19.30 Uhr, Schwäbisch-Gmünd, Unipark, Gebäude 6, 1. Stock, Arbeitsraum 212/213.

Samstag, 15. Mai: Knabenkraut und Trollblume – Spaziergang zu den zu den Orchideen im Rotenbachtal, 7224/2.
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Limes-Infostand im Rotenbachtal; Ende ca. 17.00 Uhr.
Leitung: Udo Gedack, gemeinsam mit der VHS

Mittwoch, 19. Mai: An Seen und auf Pässen – aus der Flora des Thian Shan-Gebirges in Kirgistan.
Vortrag mit Bildpräsentation von Dr. Helmut Haas, gemeinsam mit der VHS.
Beginn 19.30 Uhr, Schwäbisch-Gmünd, VHS am Münsterplatz, Saal.

Mittwoch, 9. Juni: Die Vielfalt der europäischen Pflanzenfamilien.
Vortrag mit Bildpräsentation von Gerd Schneider.
Beginn: 19.30 Uhr, Schwäbisch-Gmünd, Unipark, Gebäude 6, 1. Stock, Arbeitsraum 212/213.

Mittwoch, 16. Juni: Pilze im Jahreskreis – (Küchen – ) Mykologisches durch das Jahr.
Vortrag mit Bildpräsentation von Dr. Norbert Luschka.
Beginn: 16.00 Uhr, Begegnungszentrum Riedäcker, Oberbettringen.

Freitag, 18. Juni: Der lebendige Garten – Führung im Hausgarten der Familie Mezger, gemeinsam mit der VHS Bettringen.
Treffpunkt: 18.00 Uhr, Ottilienkirche, Bettringen.
Anmeldung erforderlich bei der VHS unter: www.gmuender-vhs.de oder Tel. 07071-9215-0.

Samstag, 19. Juni: Bergkronwicke und Gelber Enzian – Botanische Wanderung an Schwarzhorn, Jägersteig., TK 7225/3.
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Wanderparkplatz Tannweiler, unterhalb der Reiterleskapelle.
Leitung: Udo Gedack, gemeinsam mit der VHS

Mittwoch, 14. Juli: Naturraum Berklen.
Vortrag mit Bildpräsentation von Dr. Manfred Hennecke.
Beginn: 19.30 Uhr, Schwäbisch-Gmünd, Unipark, Gebäude 6, 1. Stock, Arbeitsraum 212/213.

Dienstag, 3. August: Steinbrüche als wichtige Biotope für seltene Pflanzen und Tiere.
Vortrag mit Bildpräsentation von Michael Stegmaier.
Beginn: 19.30 Uhr, Schwäbisch-Gmünd, Unipark, Gebäude 6, 1. Stock, Arbeitsraum 212/213.

Montag, 30. August: Aktuelle Sommerpilze (anschließend Pilzberatung).
Vortrag mit Bildpräsentation von Roland Macho.
Beginn: 19.30 Uhr, Schwäbisch-Gmünd, Unipark, Gebäude 6, 1. Stock, Arbeitsraum 212/213.

Für weitere Informationen und Termine beachten Sie bitte die Homepage.

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Botaniker der Region Ostwürttemberg

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt.
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Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie der Universität Hohenheim

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.
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Zentralstelle für die floristische Kartierung von Baden-Württemberg, Staatliches Museum für Naturkunde – Abteilung Botanik

Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart – Abteilung Botanik.

Rosenstein 1, 70191 Stuttgart, Dr. Arno Wörz, Tel. 0711-8936-212,
E-Mail: arno.woerz(at)smns-bw.de.

Wegen der Corona-Vorbeugemaßnahmen ist für alle Veranstaltungen eine vorherige Anmeldung zwingend erforderlich: entweder bei den Exkursionsleitern/-leiterinnen oder unter Tel. 0711/8936212 bzw.
E-Mail: arno.woerz(at)smns-bw.de an. Außerdem muss ein Formular mit dem Haftungsausschluss unter-schrieben und spätestens bei der Veranstaltung abgegeben werden. Dieses befindet sich auf der Internetseite des Naurkundemuseums unter http://www.flora.naturkundemuseum-bw.de/FormularHaftungsausschlussExkursion2020.pdf. Alle Veranstaltungen finden nur statt, wenn es die Pandemie-Lage zulässt. Sie bekommen vorher Bescheid.
Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.

Samstag, 24. April: Kartierexkursion TK 6621/4, Siglingen (Gde. Neudenau).
Treffpunkt: 9.00 Uhr, Parkplatz an den Sportplätzen an der Jagst, R 3522553 H 5462973;L Dauer bis ca. 13.00 Uhr.
Leitung: Monika Voggesberger, Tel. 01573-823 23 75.

Samstag, 8. Mai: Kartierexkursion TK 6720/4.
Treffpunkt: ß.00 Uhr, Bahnhof Bad Wimpfen; Dauer bis ca. 13.00 Uhr.
Leitung: Anette Rosenbauer, Tel. 0157-340 388 71.

Samstag, 29. Mai: Kartierexkursion TK 7514/2.
Treffpunkt: 9.00 Uhr, Parkplatz an der B 28 nördlich Oppenau, R 3437248 H 5372503; Dauer bis ca. 13.00 Uhr.
Leitung: Arno Wörz, Tel. 0711/8936212.

Samstag, 19. Juni: Kartierexkursion TK 6523/3, Oberwittstadt (Gde. Ravenstein).
Treffpunkt: 9.00 Uhr, Friedhof Oberwittstadt, R 3540545 H 5476814; Dauer bis ca. 13.00 Uhr.
Leitung: Monika Voggesberger, Tel. 01573-823 23 75.

Freitag, 2. bis Sonntag, 4. Juli: Kartierwochenende zusammen mit der BAS, voraussichtlich in Zell am Harmersbach, TK 7614. Details werden noch bekannt gegeben.

Samstag, 17. Juli: Kartierexkursion TK 7422/4.
Treffpunkt: 9.00 Uhr, Schlattstall, Parkplatz Etterstraße, R 3536663 H 5376605; Dauer bis ca. 14.00 Uhr.
Leitung: Anette Rosenbauer, Tel. 0157-340 388 71

Samstag, 31. Juli: Kartierexkursion TK 7316/4.
Treffpunkt: 9.00 Uhr, Parkplatz zw. Poppeltal und Gompelscheuer, R 3459178 H 5388311; Dauer bis ca. 13.00 Uhr.
Leitung: Arno Wörz, Tel. 0711/8936212)


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Umweltakademie Baden-Württemberg

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.
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Schwarzwaldverein

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt.

 

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Deutscher Naturkundeverein e.V. (DNV)

 

Zur Zeit sind keine weiteren Exkursionen bekannt.

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zuletzt aktualisiert am 03.04.2021