Kartiermethodik

Empfohlene Methodik für Kartierexkursionen von Thomas Breunig (2004)

Im folgenden werden, vor allem für diejenigen, die sich mit eigenen Kartierexkursionen an der floristischen Kartierung beteiligen möchten, die wesentlichen Punkte der Kartiermethodik dargestellt.

1. Kartiergebiet

Das Kartiergebiet einer Exkursion liegt innerhalb eines Viertelquadranten der TK 25 (= Unterteilung der TK 25 in 16 Teile). Die Nummerierung der Quadranten erfolgt in folgender Weise: NW-Quadrant = 1, NE-Quadrant =2, SW-Quadrant = 3, SE-Quadrant = 4. Die weitere Unterteilung in Viertelquadranten erfolgt analog. Es ergeben sich daraus die Nummerierungen 11, 12, 13, 14, 21, 22, 23, 24, 31, 32 usw (z.B. 6916/34).

Das Kartiergebiet einer Exkursion liegt innerhalb eines Radius von 300-400 m, damit keine zu große geographische Unschärfe entsteht. Bei großen Waldgebieten und stark ausgeräumten, strukturarmen Feldfluren kann der Radius auch bis zu 500 m betragen. Das konkrete Ausmaß der Unschärfe ist auf dem Erhebungsbogen anzugeben.
Die naturräumliche Gliederung soll nach Möglichkeit berücksichtigt werden. Die einzelnen Kartiergebiete sollen offensichtliche Naturraumgrenzen nicht überschreiten. Ergeben sich durch die Landschaftsgliederung innerhalb eine Naturraums große einheitliche Flächen, zum Beispiel eine 300-400 Meter breite Talaue, große Hochflächen oder große Hangbereiche, so soll ein Kartiergebiet möglichst innerhalb einer solchen Fläche liegen.

Ähnliches gilt für großflächige Landnutzungen. Bei klarer Gliederung der Landschaft ist es günstig, wenn die Kartiergebiete entweder vollständig im Wald, im Offenland oder in einem Siedlungsbereich liegen. Günstiger als ein Kartiergebiet, das zum Teil in einem Dorf, zum Teil in der Feld- und Wiesenflur und zum Teil in einem Wald liegt (das ergibt für die eine Exkursion zwar die höchste Artenzahl), ist es, das Kartiergebiet auf einen dieser drei Bereiche zu beschränken, wenn dieser Bereich groß genug für eine mindestens halbtägige Exkursion ist.
Die Route der Kartierexkursion wird auf einer Kopie der TK 25 festgehalten werden.

2. Unterteilung des Kartiergebiets

Das Kartiergebiet kann in Teilstrecken unterteilt werden. Diese Teilstrecken sind durch kleine Buchstaben (a, b, c usw. ) zu kennzeichnen, die in das linke Kästchen vor der beobachteten Sippe (siehe Erhebungsbogen) gesetzt werden. Bitte keine Unterteilung des Kartiergebiets nach standörtlichen oder vegetationskundlichen Kriterien (z.B. Wald, Wiese, Ackerland, Feucht- und Trockenstandorte), weil dadurch Fundorte nicht näher lokalisiert werden und meist nur Triviales dokumentiert wird, z.B. dass Fagus sylvatica im Wald wächst. Bitte darauf achten, dass die Kennzeichnung eindeutig ist, deshalb leicht verwechselbare Kleinbuchstaben nicht verwenden, zum Beispiel i/j und m/n.

3. Zu erfassende Sippen

Erfasst werden alle Sippen an wildwachsenden Farn- und Samenpflanzen. Dies sind neben den spontan auftretenden Sippen auch Verwilderungen von kultivierten Sippen. Nicht erfasst werden dagegen Sippen, die im Gebiet nur kultiviert auftreten. Notiert werden nur Sippen, die sicher angesprochen werden können. Angestrebt wird eine Erfassung zumindest auf Artebene, wo möglich und sinnvoll auch auf Ebene von Unterarten. Die Erfassung auf Aggregatebene soll so weit als möglich vermieden werden, in Einzelfällen wird sie aber nicht zu vermeiden sein. Angaben auf Ebene der Gattung sind nur ausnahmsweise sinnvoll bei Gattungen, die bei uns nur durch relativ seltene Arten vertreten sind (z. B. Platanthera spec.).
Von bestimmungskritischen Sippen sollen Herbarbelege gesammelt werden.

4. Erhebungsbogen

Für die Kartierung verwendet wird der Erhebungsbogen (= Anstreichliste) der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland e.V. Dieser besteht aus einem beidseitig bedruckten DIN-A3-Blatt, das gefaltet in eine DIN-A4-Klemmhefter als Schreibunterlage passt. Die beobachteten Sippen werden dadurch gekennzeichnet, dass das linke Kästchen vor dem Sippennamen angekreuzt wird, oder dass – bei Unterteilung in Teilstrecken – dort der entsprechende Kleinbuchstaben eingetragen wird (siehe oben). Das rechte Kästchen kann für weitere, vom Benutzer selbst definierte Angaben (z.B. Häufigkeitsklassen: 1 = selten, 2 = zerstreut, 3 = häufig) verwendet werden. Sippen, die nicht auf dem Erhebungsbogen vorgedruckt sind, werden am Ende der Liste in den leeren Zeilen, vor denen ebenfalls zwei Kästchen zum ankreuzen stehen, handschriftlich ergänzt.

Zusätzlich sollen zu den erhobenen Sippen im Bedarfsfall die folgenden Anmerkungen hinter dem Sippennamen gemacht werden:
Statusangaben immer dann,wenn die Art nicht mit dem Normalstatus (I = Indigen oder E = Etabliert ) auftritt. Es werden die auf dem Erhebungsbogen aufgelisteten Abkürzungen verwendet.
Bei Sippennamen, die im engen oder weiten Sinne verstanden werden können, ist anzugeben, in welchem Sinne der Eintrag gemeint ist. In der Mehrzahl dieser Fälle sind die entsprechenden Sippennamen durch einen nachgestellten Kreis gekennzeichnet. Ist der Name im weiten Sinne gemeint [s.l.] (z.B. bei Vicia villosa einschließlich der subsp. varia), wird der Kreis ausgefüllt. Ist der Name im engen Sinne gemeint [s.str.] (z.B. bei Vicia villosa die subsp. villosa), wird ein „+“ hinter den Namen gestellt. Sippen, von denen ein Herbarbeleg gesammelt wurde, werden durch ein nachgestelltes „H“ gekennzeichnet.

Bei bemerkenswerten Beobachtungen können Anmerkungen zu den entsprechenden Sippen auf der letzten Seite des Erhebungsbogens unter den Kopfdaten gemacht werden, zum Beispiel Mengenangaben und Beschreibungen des Wuchsortes. Erwünscht sind zu bemerkenswerten Artvorkommen ergänzende Einzelfundortkarten mit Angabe der genauen Koordinaten des Fundortes.

Von den Kopfdaten, die zur Lokalisierung und Identifizierung der erstellten Artenliste dienen, sind mindestens die folgenden anzugeben:

  • R/H-Werte: Gauß-Krüger-Koordinaten des Mittelpunkts des Kartiergebiets, auf sechs Stellen genau.
  • TK: Angabe der TK-Nummer und des Viertelquadrants.
  • Nr.: Nummer der Artenliste, von den Kartierer/innen selbst zu vergeben. Die Nummer muss eindeutig sein.
  • Bearbeiter/in: Name des Kartierers oder des für die Liste verantwortlich Zeichnenden bei mehreren Kartierern. Die Mitkartierer sollen ebenfalls angegeben werden.
  • Datum: auf den Tag genau.
  • Gemeinde: Angabe der politischen Gemeinde (nicht des nächst gelegenen Orts!).
  • Unschärfe: Größte Entfernung des Kartiergebiets vom Mittelpunkt des Kartiergebiets (R/H-Wert), Angabe in 25m-Schritten (= 1 mm auf der TK 25).
  • Aufnahmegebiet: Kurze Beschreibung der Lage des Kartiergebiets, zum Beispiel „Goldberg NW Rotfelden und südlich davon gelegenes Tal“.

Das Ausfüllen der übrigen Felder des Erhebungsbogens ist erwünscht, aber nicht zwingend notwendig.


Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland ISSN 1617-5506

Die Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft e.V. sowie die Beihefte zu den Berichten erscheinen seit 2001. Wenn Sie auf die Nummer des jeweiligen Bands klicken, gelangen sie zum Inhaltsverzeichnis. Dort können Sie auch einzelne Artikel kostenlos als pdf herunterladen.

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Band 7, April 2013 – 67 S., Karlsruhe

 

 

 

Berichte der BAS Band 6

 

Band 6, Juli 2010 – 116 S., Karlsruhe

 

 

 

Berichte Band 5

 

Band 5, Dezember 2008 – 156 S., Karlsruhe

 

 

 

2007berichte04.jpg

 

Band 4, April 2007 – 128 S., Karlsruhe

 

 

 

BBAS_3

 

Band 3, Oktober 2004 – 89 S., Karlsruhe

 

 

 

BBAS_2

 

Band 2, März 2003 – 146 S., Karlsruhe

 

 

 

Band1

 

Band 1, Juni 2001 – 79 S., Karlsruhe

 

 

 

bbas_beihef4_deckblattBeiheft 4

„Oberschwäbische Botaniker aus fünf Jahrhunderten – Ein biographisch bibliographisches Lexikon“ (Oktober 2014 – 641 S., Tübingen) von Helmut Herwanger ist in der Reihe „Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg“ erschienen. Sie können die Artikel daraus auf der Seite der Gesellschaft für Naturkunde Württemberg kostenpflichtig bestellen unter http://gesellschaft-naturkunde-wuerttemberg.de/jahreshefte/bestellung-einzelner-beitraege.html

 

Beiheft 3

 

Beiheft 3, Dezember 2011 – 69 S., Karlsruhe

 

 

 

Beiheft 2 Deckblatt

 

Beiheft 2, April 2006 – 119 S., Karlsruhe

 

 

 

BBAS_Beiheft-1

 

Beiheft 1, Dezember 2004 – 278 S., Karlsruhe


Termine BAS

Veranstaltungen und Termine der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland e.V.

 

Exkursionen BAS

Karlsruher Montagsexkursionen

Exkursionen der Regionalgruppe Kurpfalz

Exkursionen der Regionalgruppe Hegau/Westlicher Bodensee

 

EXKURSIONEN 2017

Samstag, 22. April 2017: Kartierexkursion in der Rheinaue bei Hockenheim, u.a. im Naturschutzgebiet „Hockenheimer Rheinbogen“.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Bahnhof Hockenheim. Dauer ca. 4 Stunden.
Leitung: Siegfried Demuth, Tel. 0721/377110, E-Mail: demuth@einbeere.de.

Donnerstag, 4. Mai 2017: Geführte Exkursion zu Eichen-Hainbuchenwälder und ihre Säume in der Singener Schotterebene. Ein in Vergessenheit geratener Lebensraum.
Treffpunkt: 17.30 Uhr, Parkplatz an der B34 gegenüber dem Waldfriedhof Singen.
Leitung: Eberhard Koch.

Sonntag, 21. Mai 2017: Der Dschungel am Oberrhein – Pflanzen der Rheinaue. Exkursion in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzzentrum Rappenwört.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört.
Leitung: Peter Vogel

Mittwoch, 21. Juni 2017: Botanische und schmetterlingskundliche Exkursion auf den Knittelberg bei Karlsruhe-Grötzingen. In Kooperation mit dem Naturwissenschaftlichen Verein Karlsruhe e.V. und dem Naturschutzzentrum Rappenwört.
Treffpunkt: 16.00 Uhr, Karlsruhe-Grötzingen, am Wasserhochbe-hälter/Sendemast in der oberen Reithohl (Parkplätze vorhanden). Dauer ca. 2,5 Stunden.
Leitung: Dipl.-Biol. Andreas Kleinsteuber & Dr. Robert Trusch (beide Karlsruhe).
Hinweis: Bei Starkregen muss die Veranstaltung leider entfallen!

Freitag, 23. Juni – Sonntag, 25. Juni: Kartierwochenende im Südschwarzwald, veranstaltet von der BAS und der Zentralstelle für die floristische Kartierung Baden-Württemberg.
Treffpunkt: voraussichtlich am 23. Juni, 13.00 Uhr, Rathaus Schönau im Schwarzwald (TK 8213/NW).
Leitung: Thomas Breunig (Tel. 0151-67952735) & Dr. Arno Wörz (Tel. 0711-8936212; E-Mail: arno-woerz@smns-bw.de).
Standquartier: Pension/Café Goldmann, Friedrichstraße 49, 79677 Schönau/Schwarzwald, Tel. 07673/293.
Anmeldung bitte bei Dr. Arno Wörz, E-Mail: arno.woerz@smns-bw.de, Tel. 0711-8936212.

Samstag, 8. Juli 2017: Kartierexkursion AK Geobotanik, Naturraum Mittlerer Schwarzwald, Kinzigtal bei Haslach, TK 7714/2.
Treffpunkt: 9.40 Uhr, Bahnhof Haslach (Verbindungen KA ab 8.09 Uhr, OG ab 8.59 Uhr, Villingen ab 8.50 Uhr).
Leitung: Thomas Breunig (Tel. 0721/9379386).

Sonntag, 9. Juli 2017: Geführte Exkursion durch das Markgräfler Hügelland bei Staufen, unter anderem zum Wuchsort von Phyteuma scheuchzeri, TK 8112/1.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Bahnhof Staufen (Verbindungen KA ab 8.00 Uhr, FR ab 9.15 Uhr).
Leitung: Joachim W. Bammert (Tel. 07665-5614).

Freitag, 14. Juli 2017: Schmetterlinge und Blütenpflanzen auf den Rappenwörter „Brennen“.
Führung von Thomas Breunig und Dr. Robert Trusch (beide Karlsruhe) in Zusammenarbeit mit dem Naturwissenschaftlichen Verein Karlsruhe e.V. und dem Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört.
Treffpunkt: 16.00 Uhr, Nordende des Ententeichs in Karlsruhe-Rappenwört (Parkplätze vorhanden); Dauer: ca. 2,5 Stunden.
Anmeldung im Naturschutzzentrum unter 0721/950470 erforderlich!

Samstag, 15. Juli 2017: Kennenlernen und Kartieren von Makrophyten in Stillgewässern der Umgebung von Pforzheim, Naturraum Schwarzwald-Randplatten TK 7118/2.
Treffpunkt: 9.30 Uhr, Hauptbahnhof Pforzheim oder 10.00 Uhr, Pforzheim Hagenschieß am Seehaus (Verbindungsstraße K9800 Pforzheim – Tiefenbronn, R3481 436 H5414 501).
Leitung: Annemarie Radkowitsch, E-Mail: a.radkowitsch@t-online.de oder Tel. 07231/788897. Bitte anmelden!

Samstag, 22. Juli 2017: Stadtbotanik. Wilde Pflanzen und ungewöhnliche Lebensräume. Botanischer Spaziergang (2 Stunden), in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört, TK 6916/3.
Treffpunkt: 15.00 Uhr, Rathaus West, Kaiserstraße 4, Karlsruhe.
Leitung: Siegfried Demuth (Tel. 0721/9379386)

Samstag, 5. August 2017: Kartierexkursion, Naturraum Kraichgau, TK 6818/21. Stift Odenheim, Stifterhof: Trockenwiesen, Quellbereich, Bannwald Greifenberg auf Keupersandstein mit Hängen aus Mergelschiefern. Nordhang mit Eiche und Hainbuche, Buche; Südhang Eiche, Hainbuche, Elsbeere, Speierling.
Treffpunkt: 15.00 Uhr, Parkplatz östlich Odenheim an K3517, Abzweig Eichelberg-Schindelberg am Stifterhof.
Leitung: Norbert Leist. Bitte mit Anmeldung (bis 29.07.2017) bei N. Leist. Tel. 07253-33434; E-Mail: norbert.leist@partner.kit.edu.

Samstag, 2. September 2017: Kennenlernen und Kartieren von Makrophyten in Stillgewässern in der Umgebung von Schellbronn (Gmde. Neuhausen), Naturraum Schwarzwald-Randplatten TK 7118/4.
Treffpunkt: 9.30 Uhr, Hauptbahnhof Pforzheim oder 10.00 Uhr, Schellbronn, Parkplatz am Friedhof.
Leitung: Annemarie Radkowitsch, E-Mail: a.radkowitsch@t-online.de oder Tel. 07231/788897. Bitte anmelden!

Sonntag, 4. Oktober 2017: Bäume des Karlsruher Hauptfriedhofs. Botanischer Spaziergang (2 Stunden), TK 6916/4.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Infocenter beim Hauptfriedhof, Haid-und-Neu-Straße 35-39, Karlsruhe.
Leitung: Thomas Breunig (Tel. 0721/9379386).

Sonntag, 22. Oktober 2017: Der Dschungel am Oberrhein – Pflanzen der Rheinaue. Exkursion in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzzentrum Rappenwört.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört.
Leitung: Siegfried Demuth (Tel. 0721-9379386).

 

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KARLSRUHER MONTAGSEXKURSIONEN

Die Exkursionen beginnen an dem angegebenen Treffpunkt jeweils um 17.15 Uhr und dauern etwa 2-3 Stunden. Sie sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Bei den diesjährigen Kartierungen werden nicht ausschließlich km² kartiert, sondern bei einem Teil der Exkursionen auch gezielt interessante Arten gesucht. Weitere Informationen bei Thomas Breunig (0721/9379386), Dietmar Schott (07244/91901), Barbara Miess (0721/751174) oder Andreas Kleinsteuber (0721/4671961). Zur Orientierung sind jeweils vor dem Treffpunkt die Nummer der Topographischen Karte 1:25.000, der Quadrant sowie teilweise Viertelquadrant und die Gauß-Krüger-Koordinaten des Exkursionstreffpunkts angegeben.
Fehlt die Angabe des Quadratkilometers werden beim Kartieren der Quadrant bzw. Viertelquadrant bearbeitet. Da die Kartierung weit fortgeschritten ist, wird künftig den „kritischen Artengruppen“ mehr Aufmerksamkeit gewidmet (nach Möglichkeit sollen Belege zur Nachbestimmung im Winter gesammelt werden).

10. April 2017: Hardtwald östlich Hochstetten, am Ostende der Waldstraße, 6816/41, 3459/5443. Treffpunkt: Parkplatz bei den Sportplätzen östlich der B 36.

24. April 2017: Südlich Elchesheim, 7015/33, 3441/5420. Treffpunkt: Abzweig zum „Bruchwald“ an der L 78 a südlich Elchesheim.

8. Mai 2017: Kraichgaurand („Nährkopf“) zwischen Bruchsal und Weingarten, 6817/34. Treffpunkt: Wanderheim (Naturfreundehaus) an der B 3 nahe der Stadtbahnhaltestelle Bruchsal-Bildungszentrum.

15. Mai 2017: Feldflur nordwestlich Liedolsheim, 6816/12, 3455/5449. Treffpunkt: beim Tümpel nordwestlich der Kläranlage (ca. 800 m nördlich „Neuloch“) im Gewann Weichau.

22. Mai 2017: Feldflur östlich Ersingen, 7017/42. Treffpunkt: Friedhof Ersingen.

29. Mai 2017: Feldflur östlich Obergrombach, 6917/21, 3470/5437. Treffpunkt: Schwimmbad Obergrombach.

12. Juni 2017: Auwald zwischen Steinmauern und Rheinau („Große Brufert“), 7115/11. Treffpunkt: Kläranlage am „Große Brufert“.

19. Juni 2017: Nordschwarzwald, Eyachtal, 7217/1 und evt. 7216/24. Treffpunkt: Eyachmühle.

26. Juni 2017: Feldflur östlich Dettenheim-Liedolsheim, 6816/23, 3458/5447. Treffpunkt: Ende der Waldstraße am nordöstlichen Ortsende von Liedolsheim.

3. Juli 2017: Feldflur nördlich Unteröwisheim, 6818/13. Treffpunkt: Bahnhof Unteröwisheim.

10. Juli 2017: Rheinniederung bei Daxlanden, 6915/44. Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle Waidweg (Daxlanden, Linie 6). An diesem Termin werden schwerpunktmäßig die Ufer- und Wasserpflanzen der Saumseen kartiert.

17. Juli 2017: Helmsheim, Ortslage, 6917/22, 3473/5438. Treffpunkt: Friedhof Helmsheim.

24. Juli 2017: Feldflur westlich Bilfingen, 7017/41. Treffpunkt: Stadtbahnhaltestelle Bilfingen (Kämpfelbach). An diesem Termin sollen schwerpunktmäßig Rosen gesammelt und bestimmt werden.

31. Juli 2017: Kammerforst bei Neudorf, 6817/13, 3463/5447. Treffpunkt: am östlichen Ortsrand am Ende der Kanalstraße, Brücke über den Saalbachkanal.

7. August 2017: Feldflur nördlich Landshausen (Kraichtal), 6818/24. Treffpunkt: Menzinger Straße (L 553) in Landshausen am Abzweig zur Elsenzer Straße.

14. August 2017: Spöck, Ortslage, 6817/33, 3464/5441. Treffpunkt: Friedhof Spöck.

21. August 2017: Bannwald südlich Neibsheim (Bretten), 6918/13. Treffpunkt: Friedhof Neibsheim.

28. August 2017: Feldflur nördlich Bruchsal, 6817/31, 3471/5444. Treffpunkt: Ecke Haydnstraße/Mozartweg am nordöstlichen Ende von Bruchsal.


4. September 2017: Feldflur östlich Göbrichen (Neulingen), 7018/14. Treffpunkt: Friedhof Göbrichen.

11. September 2017: Rheinniederung zwischen Leopoldshafen und Linkenheim, 6816/34, 3456/5441. Treffpunkt: Leopoldshafen, Stadtbahnhaltestelle (S1/S11) Frankfurter Straße.

18. September 2017: Ortslage Stettfeld und östlich liegende Weinberge, 6817/22, 3474/5449. Treffpunkt Bahnhof Stettfeld.

25. September 2017: Karlsruhe, Innenstadt, TK 6916/34, 5455/5430. Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle Grashofstraße (Mühlburger Tor). Nach Ende der Exkursion Gelegenheit zu einem gemeinsamen Essen in einem nahegelegenen Lokal.

 

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Regionalgruppe KURPFALZ

Anmeldung zu den Exkursionen erwünscht! Alle Interessierte wenden sich bitte an Markus Sonnberger: Tel. 06220-912266, vorzugsweise per E-Mail: mmsonnberger [at] aol.com.

Freitag, 27.01.2017 Planungstreffen
Treffpunkt: 19 Uhr in Seckenheim, „Alte Turnhalle“ (Seckenheimer Hauptstraße 33) gegenüber des OEG-Bahnhofs.
Mit bitte um Anmeldung.

Samstag, 18. Februar 2017: Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Sandstein-Odenwald, TK6318/42; HE, Beerfelden/Sensbachtal; Bärlappe (4-6 Arten). Treffpunkt 14:00, Parkplatz am Sensbacher Friedhof, 8.9914 E, 49.5487 N; entfällt bei Schnee (vgl. Webcam www.skilift-beerfelden.de ) !

Freitag, 17. März 2017: Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Odenwald-Bergstraße, TK 6518/34; BW, Heidelberg, „Hirschgasse-Moltkehütte“; Weinberge, Wälder, Geophyten, Löß, Granit. Treffpunkt 15:00, am Eingang zur Hirschgasse, 8.7161 E, 49.4161 N; entfällt bei Schnee !

Freitag, 14. April 2017 (Karfreitag): Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Kraichgau, TK 6718/23; BW, Mühlhausen, Tairnbach, „Rattenberg“; Weinberge, Extensivgrünland, Geophyten, Löß, Muschelkalk. Treffpunkt 15:00, am Sportplatz von Tairnbach (Am Sportplatz), 8.7604 E, 49.2645 N.

Freitag 5. Mai 2017: Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Sandstein-Odenwald, TK 6518/34; BW, Nußloch, Maisbach; Löß-Buchenwald, Cephalanthero-Fagetum. Treffpunkt 15:00 Uhr, Parkplatz an der K4157 vor Maisbach, 8.7244 E, 49.3230 N.

Freitag 12. Mai 2017: Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Sandstein-Odenwald, 6219/6220; HE, Bad-König; Extensivgrünland, Feuchtwiesen. Treffpunkt 15:00 Uhr, Parkplatz am Schwimmbad, 9.0033 E, 49.7433 N.

Samstag, 3. Juni 2017: Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Sandstein-Odenwald, 6322/11; BY, Eichenbühl; Extensivgrünland, Buntsandstein. ganztägige Exkursion mit „Zusteigemöglichkeit“; Treffpunkt 11:00 Uhr und 15:00 Uhr am Sportplatz Eichenbühl („In den Rittern“); 9.3377 E, 49.6983 N.

Freitag, 16. Juni 2017: Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Grundgebirgs-Odenwald, TK 6219/33; HE, Reichelsheim; strukturreiche Landschaft, Magerwiesen, Säume, Digitalis grandiflora, Granit. Treffpunkt 15:00 Uhr, Wanderparkplatz im Süden von Reichelsheim „Teufelstein“ (Krautweg), 8.8399 E, 49.7069 N.

Freitag, 30. Juni 2017: Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Sandstein-Odenwald, TK 6220/43; HE, Michelstadt, Vielbrunn, „Ohrenbach-Tal“; Sandstein-Blockhalden, Feuchtgebiete, Anmoor. Treffpunkt 15:00 Uhr, Wanderparkplatz ö Vielbrunn „Geyerstal“, 9.1221 E, 49.7086 N.

Freitag, 28. Juli 2017: Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Oppenheimer Oberrheinniederung, TK 6616/14; HE, Riedstadt, Leeheim, „Wächterstadt“; Stromtalwiesen. Treffpunkt 15:00 Uhr, Parkplatz am Rheindamm, w Leeheim-Kammerhöfe, 8.3968 E, 49.8528 N.

Freitag, 11. August 2017: Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Bauland, TK 6521/24; BW, Buchen, Bödigheim; Kalk-Offenland, Segetalfluren und Wälder. Treffpunkt 15:00 Uhr, Parkplatz am Sportplatz im S von Bödigheim (Hauptstraße), 9.3170 E, 49.4719 N.

Donnerstag, 7. September 2017: Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Odenwald-Bergstraße, TK 6316/42; HE, Heppenheim, Starkenburg; Löß-Buchenwald, Eichen-Elsbeerenwald, Kalk-Magerwiesen, Weinberge. ganztägige Exkursion mit „Zusteigemöglichkeit“; Treffpunkt 13.00 Uhr, 17:00 Uhr, Parkplatz östlich der Starkenburg, 8.6523 E, 49.6473 N.

Sonntag, 17. September 2017: Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Neckar-Rheinebene, TK 6516/22; BW, Mannheim-Innenstadt, nordwestliche Quadrate; Innenstadtkartierung. Treffpunkt 10.00 Uhr, Paradeplatz

Freitag, 29. September 2017: BAS-Kurpfalz, Naturraum Grundgebirgs-Odenwald, TK 6218/43; HE, Lindenfels/Gadernheim, „Neunkircher Höhe“; Buchenwälder, Blockwälder, Granit. Treffpunkt 15:00 Uhr, Parkplatz an der L3399 „Weinweg“, 8.7845 E, 49.7224 N

Freitag, 13. Oktober 2017: Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Sandstein-Odenwald, TK 6518/32; BW, Heidelberg, Ziegelhausen, „Kreuzgrund“; Feuchtwälder, Waldwiesen, Buntsandstein, „Porphyr“. Treffpunkt 15:00 Uhr, Parkplatz im Kreuzgrund, 8.7415 E, 49.4393 N.

Freitag, 27. Oktober 2017: Kartierexkursion BAS-Kurpfalz, Naturraum Kraichgau, TK 6718/22; BW, Östringen, Tiefenbach, „Kreuzberg“; Säume, Weinberge, Keuper. Treffpunkt 14:00 Uhr, Parkplatz am Sportplatz von Tiefenbach (Sportplatzstraße), 8.8003 E, 49.1745 N

 

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Regionalgruppe HEGAU/WESTLICHER BODENSEE

Wer in den Verteiler der BAS-Regionalgruppe Hegau/Westlicher Bodensee aufgenommen werden möchte, wende sich bitte an Dr. Gregor Schmitz (07531/883597 oder gregor.schmitz [at] uni-konstanz.de).

Donnerstag, 4. Mai 2017: Geführte Exkursion zu Eichen-Hainbuchenwälder und ihre Säume in der Singener Schotterebene. Ein in Vergessenheit geratener Lebensraum (Eberhard Koch).
Treffpunkt: Parkplatz an der B34 gegenüber dem Waldfriedhof Singen, 17.30 Uhr.

Freitag, 23. Juni 2017: Exkursion: Schwarzwerdender Geißklee und Kriechender Gämswurz – Botanisches am Rosenegg (Walter Zier).
Treffpunkt: 17.00, Parkplatz an der Gaststätte Rosenegg (auf dem Rosenegg westl. Rielsaingen).

Sonntag, 11. Juni 2017: Exkursion: Wie kann der vom Naturschutzgesetz verlangte Biotopverbund in einer Gemeinde aussehen? (Eberhard Koch).
Treffpunkt: 11.00 Uhr, BUND-Naturschutzzentrum Westlicher Hegau, Erwin-Dietrich-Str. 3 in Gottmadingen.

Sonntag, 16. Juli 2017: Exkursion: Schaffhausener Randen bei Merrishausen (Roland Berka, Gregor Schmitz).
Treffpunkt: 10.30 Uhr Merrishausen Ortsmitte bei Gaststätte Kranz.

Donnerstag, 5. Oktober 2017: BAS-Stammtisch.
Treffpunkt: 19.00 Uhr Restaurant Indien Mirchi in Radolfzell Bismarckstr. 2.

Montag, 13. November 2017: Vortrag: „Ein Streifzug durch die Welt der Orchideen“ (Ulrich Dieterle).
Treffpunkt: 20.00 Uhr, NABU-Zentrum Bahnhof Reichenau.

Montag, 4. Dezember 2017: Vortrag: „Bemerkenswerte Interaktionen zwischen Gehölzen und ihren Bewohnern“ (Roland und Margot Spohn).
Treffpunkt: 20.00 Uhr, NABU-Zentrum Bahnhof Reichenau.

 

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zuletzt aktualisiert am 10.04.2017

 

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Termine Sonstige

Termine sonstiger regionaler Gruppen und Vereine

Wenn Sie hier Termine bekanntgeben möchten, die zu den Aktivitäten der Botanischen Arbeitsgemeinschaft passen, können Sie uns gerne eine formlose E-Mail an „termine (at) botanik-sw.de“ schicken. Verstrichene Termine werden gelöscht. Die Inhalte sind in Verantwortung der Arbeitsgruppen. Angaben ohne Gewähr, im Zweifelsfall bitte bei den Veranstaltenden nachfragen.


Karlsruhe
Stuttgart
Tübingen
Schwaben
Baden
Pfalz
Arbeitskreis heimische Orchideen
Naturschutzbund (NABU) Rems-Murr-Kreis
Naturkundeverein Schwäbisch-Gmünd e.V. und Volkshochschule Schwäbisch-Gmünd
Botaniker der Region Ostwürttemberg
Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie der Universität Hohenheim
Zentralstelle für die floristische Kartierung von Baden-Württemberg, Staatliches Museum für Naturkunde – Abteilung Botanik
Umweltakademie Baden Württemberg
Schwarzwaldverein

 

KARLSRUHE

Naturwissenschaftlicher Verein Karlsruhe e.V.

c/o Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe
Erbprinzenstr. 13, 76133 Karlsruhe

Für weitere Informationen und Termine beachten Sie bite die Homepage.

Dienstag, 21. Februar 2017: Die Flora von Rhodos. Vortrag von Andreas Kleinsteuber.
Treffpunkt: 18.30 Uhr, Staatliches Museum für Naturkunde, Karlsruhe, Max-Auerbach-Vortragssaal.
Weitere Infos unter www.rhodosflora.de

Mittwoch, 21. Juni 2017: Botanische und schmetterlingskundliche Exkursion auf den Knittelberg bei Karlsruhe-Grötzingen. In Kooperation mit der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland und dem Naturschutzzentrum Rappenwört.
Treffpunkt: 16.00 Uhr, Karlsruhe-Grötzingen, am Wasserhochbe-hälter/Sendemast in der oberen Reithohl (Parkplätze vorhanden). Dauer ca. 2,5 Stunden.
Leitung: Dipl.-Biol. Andreas Kleinsteuber & Dr. Robert Trusch (beide Karlsruhe).
Hinweis: Bei Starkregen muss die Veranstaltung leider entfallen!

Freitag, 7. Juli 2017: Die Tier- und Pflanzenwelt in den Baggerseen der Rheinebene. Exkursion mit der Limnologischen Arbeitsgemeinschaft. Leitung: Prof. Dr. Norbert Leist, in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört
Treffpunkt: 17.00 Uhr, Baggersee Fuchs & Gros, 76344 Eggenstein, Kopfweg 8. (von der B36 nach Eggenstein und dann immer Richtung „Lithonplus GmbH & Co. KG“, kurz vor dem Werktor rechts auf den Parkplatz, dann geradeaus zum See; Dauer ca. 2 Stunden.
Anmeldung im Naturschutzzentrum unter 0721/950470 erforderlich!

 

Botanischer Garten Karlsruhe im Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.

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STUTTGART

Botanischer Zirkel Stuttgart

Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart – Abteilung Botanik
Rosenstein 1, 70191 Stuttgart, Dr. Arno Wörz, Tel. 0711-8936-212, Dr. Martin Nebel Tel. 0711-8936-175 oder Dr. Mike Thiv Tel. 0711-8936-205.

Alle Exkursionen werden mit einem Bus durchgeführt. Die Abfahrt ist jeweils um 8.00 Uhr am Parkplatz des Museums am Löwentor (Nordbahnhofstraße). Wir bitten um eine schriftliche oder telefonische Anmeldung, gerne auch per E-Mail an arno.woerz (a) smns-bw.de, mike.thiv (a) smns-bw.de oder martin.nebel (a) smns-bw.de.

Für weitere Informationen und Termine beachten Sie bite die Homepage.

Alle Vorträge finden jeweils samstags um 14.30 Uhr im Vortragssaal am Museum am Löwentor (Nordbahnhofstraße), Rosenstein 1 in 70191 Stuttgart statt.

01. April 2017: Moose und Flechten im Klimawandel. Vortrag von Dr. Simone Lang, Karlsruhe.

Samstag, 13. Mai 2017: Exkursion in den Kaiserstuhl und an den Schönberg.
Leitung: Dr. Mike Thiv, Preis: 35.- €.

Samstag, 27. Mai 2017: Exkursion nach Oberschwaben.
Leitung: Dr. Mike Thiv, Preis: 35.- €.

Samstag, 10. Juni 2017: Exkursion nach Ostwürttemberg (Raum Crailsheim). Leitung: Dr. Arno Wörz, Preis: 35.- €.

Samstag, 8. Juli 2017: Exkursion in den mittleren und südlichen Schwarzwald.
Leitung: Dr. Arno Wörz, Preis: 35.- €.

 

Botanischer Arbeitskreis Stuttgart

Wintertreffen des Arbeitskreises in Rudolfs Küche & Café, Rote-bühlzentrum Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart [an S-Bahn-Station Stadtmitte] jeweils um 19.30 Uhr:

2. Februar 2017
2. März 2017

 

TÜBINGEN

Förderkreis Botanischer Garten Tübingen

Hartmeyerstraße 123, 72076 Tübingen

Das Vortragsprogramm 2016 steht unter dem Motto „eine Blüte ist eine Blume…?“. Die Vorträge finden in der Regel am ersten Sonntag im Monat statt. Beginn: 11.00 Uhr, Großer Hörsaal ders Botanischen Instituts (Auf der Morgenstelle 3).

Für weitere Informationen und Termine beachten Sie bitte die Homepage.

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SCHWABEN

ARGE Flora Nordschwaben e. V.

Eichendorffplatz 2A, 86720 Nördlingen

Stammtisch und Vorträge jeweils im Gasthof „Zur Grenz“ in Tapfheim-Erlingshofen. Exkursions-Treffpunkte sind auf http://wiki.bayernflora.de unter Veranstaltungen ersichtlich. Änderungen vorbehalten. Im Zweifelsfall bitte anrufen bei Jürgen Adler (Tel. 09081/2901348).

Sa. 22.04.2017 Kartierungs-Exkursion: TK 7028/43 (Unterschneidheim) 13.00 Uhr Treffpunkt: Sportplatz westlich von Munzingen, Zipplinger Straße

Sa. 06.05.2017 Kartierungs-Exkursion: TK 7128/44 (Nördlingen) 13.00 Uhr Treffpunkt: Herkheim an der Kirche, Ederheimer Straße

Sa. 20.05.2017 Kartierungs-Exkursion: TK 7328/21 (Wittislingen) 13.00 Uhr Treffpunkt: Demmingen Friedhof, Murzengasse

Sa. 03.06.2017 Kartierungs-Exkursion: TK 7327/43 (Giengen a.d.Brenz)) 13.00 Uhr mit Ralf Rieks (Kartierung Ulm) Treffpunkt: Sportplatz Hohenmemmingen Süd, nahe Sachsenhauser Straße

Sa. 08.07.2017 Kartierungs-Exkursion: TK 7030/21 (Wolferstadt) 10.00 Uhr mit dem Verein zur Erforschung der Flora des Regnitzgebietes e.V. Treffpunkt: Degersheim Kirche, Hauptstraße

Do. 20.07.2017 Abend-Exkursion: TK 7228/42 (Neresheim-Ost) 17.30 Uhr Treffpunkt: Amerdingen Hauptstraße, nahe Kirche

Sa. 05.08.2017 Kartierungs-Exkursion: TK 7131/12 (Monheim) 13.00 Uhr Treffpunkt: Büttelbronn Friedhof , Am Kirchberg

Sa. 26.08.2017 Kartierungs-Exkursion: TK 7332/11 (Burgheim Süd)) 13.00 Uhr Treffpunkt: Kunding Nord, kurz nach Ortsende an Verbindungsstraße nach Burgheim

Sa. 09.09.2017 Kartierungs-Exkursion: TK 7229/24 (Bissingen) 13.00 Uhr Treffpunkt: Waldschenke Eisbrunn, östlich der DON16 Schaffhausen Richtung Harburg

Sa. 30.09.2017 Kartierungs-Exkursion: TK 7529/22 (Zusmarshausen) 13.00 Uhr mit dem Botanischen Arbeitskreis des Naturwissenschaftlichen Vereins für Schwaben e.V. Treffpunkt: Hegnenbach, Friedhof/Kirche

Do. 16.11.2017 Stammtisch mit öffentlicher Vorstandssitzung 20.00 Uhr Zwischenbilanz, Planung 2018 u.a.

 

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BADEN

Botanischer Exkursionskreis Südbaden BEKS

c/o Museum Natur und Mensch
Gerberau 32, 79098 Freiburg i. Br.

Der Treffpunkt „P+R Haid“ liegt an der gleichnamigen Endhaltestelle der Straßenbahn-Linie 3 in Freiburg-Haid (= Munzingerstr.). „P+R Padua¬allee“ liegt an der gleichnamigen Haltestelle der Straßenbahn-Linie 1 nach Landwasser am Ortseingang von Freiburg-Lehen (= „Straßenseite gegenüber“).
Am jeweiligen Treffpunkt werden Fahrgemeinschaften gebildet, daher bitte vorsorglich den eigenen PKW mitbringen! Teilnehmer mit längerer Anreise und am Zielort dazu Stoßende sollten sich vorher immer mit der Exkursionsleitung in Verbindung setzen. Die TeilnehmerInnen sind durch den BLNN (Dachorganisation, vgl. www.blnn.de) versichert.

Samstag, 25. März 2017: Zisiberg bei Hondingen. Wanderung von Hondingen (bei Blumberg) über den Zisiberg und den Eichberg nach Blumberg. Halbtrockenrasen in dem kleinen Naturschutzgebiet“ Zisiberg mit Vorkommen von Küchenschellen.
Treffpunkt: 13.00 Uhr, Wiehre-Bahnhof in FR. Fahrt mit PKW (Fahrgemeinschaften!) oder 14.00 Uhr, Wanderparkplatz NO Hondingen. Rückkehr gegen 17.00 Uhr. Gemeinschaftsexkursion mit den „Naturfreunden“, OG Freiburg.
Leitung: Albert Reif (Tel. 07664-6679; E-Mail: albert.reif@waldbau.uni-freiburg.de).

Mittwoch, 24. April 2017: Exkursion im Markgräfler Land bei Müllheim.
Markgräflerland kennenlernen – Pflanzen der Pfeifengras-Kiefernwälder, artenreiche Waldränder, Wiesen und Weinberge.
Treffpunkt: 14.30 Uhr, Feldberg (= Ortsteil von Müllheim), an der Kirche. Zusammen mit dem Landschaftserhaltungsverband Breisgau-Hochschwarzwald.
Leitung: Reinhold Treiber (E-Mail: Reinhold.Treiber@lkbh.de).

Sonntag, 14. Mai 2017: Überflutungsaue und Trockenaue auf der Fessenheimer Rheininsel. Wanderung von der heutigen Rheinaue zur „Trockenaue“. Schwarzpappelbestände, Sanddorngebüsche, Säume, (Halb-) Trockenrasen. Pflegemaßnahmen durch „Conservation de Site Alsacienne“ (ca 4 km, teilweise etwas unwegsames Gelände).
Treffpunkt (Fahrgemeinschaften): 8.30 Uhr, Straßenbahn-Endhaltestelle Linien 3 Haid (= Munzinger Strasse, am P+R-Parkplatz) oder 9.00 Uhr an der „Bürgermeister-Dilger-Rheinbrücke“ zwischen Autobahnausfahrt Eschbach/Hartheim und Fessenheim. Ende gegen 14.00 Uhr.
Leitung: Albert Reif (Tel. 07664-6679; E-Mail albert.reif@waldbau.uni-freiburg.de).

Mittwoch, 28. Juni 2017: Exkursion in das NSG „Taubergiessen“. Ökologie und Management von Wald und Grasland. Beweidungsprojekt „Wilde Weiden“ der Gemeinde Kappel-Grafenhausen. Wanderung durch ein neues Schonwaldgebiet mit der Zielsetzung großflächiger extensiver Beweidung, sowie in angrenzende Lebensräume.
Treffpunkt: 13.30 Uhr, P+R-Parkplatz der Straßenbahn-Haltestelle Padua-Allee. Dort Bildung von Fahrgemeinschaften. Ende ca. 18.30 Uhr.
Leitung: Jochen Paleit (E-Mail: Jochen.paleit@kappel-grafenhausen.de) und Albert Reif (Tel. 07664 / 6679; E-Mail: albert.reif@waldbau.uni-freiburg.de).

Samstag, 1. Juli 2017: Beweidungsflächen und Biotope am Schloßberg in Freiburg. Lokale Naturschutzmaßnahmen und Besonderheiten am Freiburger Schloßberg: Naturwaldentwicklung („unfreiwilliger Bannwald“), urbanes Weideprojekt, alte Steinbrüche, Anlage von Kleingewässern.
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Schlossbergrestaurant Dattler, am Schloss-berg 1, Freiburg. Ende ca. 17.00 Uhr.
Leitung: Nicolas Schoof (Tel. 0176/61817226, E-Mail: nicolas.schoof@posteo.de), Albert Reif (Tel. 07664 / 6679; E-Mail: albert.reif@waldbau.uni-freiburg.de).

Samstag, 8. Juli 2017: Wutachschlucht. Auwälder an der Wutach (Muschelkalkteil) und Pioniervegetation an den Rutschhängen des Eichbergs. Gutes Schuhwerk und gute Geländetauglichkeit erforderlich! Wanderstrecke ca. 4 km.
Treffpunkt: 9.00 Uhr, Wiehre-Bahnhof in FR. Fahrt mit PKW (Fahrgemeinschaften!) oder 10.00 Uhr, Parkplatz an der Scheffellinde in Achdorf. Rückkehr gegen 17.00 Uhr.
Leitung: Sophie Mailänder (E-Mail: s_mailaender@posteo.de), Mickey Wiedermann (E-Mail: mickeyleewiedermann@gmail.com), Albert Reif (Tel. 07664-6679; E-Mail: albert.reif@waldbau.uni-freiburg.de).

Samstag, 22. Juli 2017: Moore, Weidfelder und Nasswiesen um Schönwald im Schwarzwald. Wanderung (ca. 10 km) im Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Schönwälder Hochflächen“. Typische Lebensräume und Arten der Hochmoore mit Spirken-Moorwald, Extensivweiden mit Arnika und artenreichen Niedermoorwiesen. Seltene Moorlibellen und Schmetterlinge. Ehemals typische Feld-Gras-Wirtschaft des Hofgütergebiets des Mittleren Schwarzwalds (in Resten).
Treffpunkt: 9.00 Uhr, P+R-Parkplatz der Straßenbahn-Haltestelle Padua-Allee. Dort Bildung von Fahrgemeinschaften (ca. 1 h Fahrzeit). Ende ca. 18.00 Uhr.
Leitung: Friedrich Kretzschmar (Tel. 0761-46460; E-Mail: Friedrich.Kretzschmar@grimm-brothers.de).
Hinweis: Maximal 20 TeilnehmerInnen. Teilnahme nur nach verbindlicher, telefonischer Anmeldung bis 1. Juli.

Dienstag, 25. Juli 2017: Exkursion bei Löffingen. Pflanzen des Flächenhaften Naturdenkmals „Enzianwiesen“ mit Magerrasen, FFH Mähwiesen und besonderen Gehölzen. Zusammen mit dem Landschaftserhaltungsverband Breisgau-Hochschwarzwald.
Treffpunkt: 8.30 Uhr, Parkplatz am Lidl, Studerstraße, Ortsrand von Löffingen. Ende ca. 12.30 Uhr.
Leitung: Reinhold Treiber (E-Mail: Reinhold.Treiber@lkbh.de).

Samstag, 26. August 2017: Pilzexkursion. Es geht nicht um das Sammeln von Speisepilzen! Das Exkursionsgebiet hängt von der Witterung ab und kann erst bei Abfahrt bekannt gegeben werden.
Treffpunkt: 11.00 Uhr, Wiehrebahnhof, Bildung von Fahrgemeinschaften. Rückkehr ca. 16.00 Uhr.
Leitung: Veronika Wähnert (Tel. 0761-1529637; E-Mail: veronika.waehnert@web.de).
Hinweis: Maximal 15 TeilnehmerInnen. Teilnahme nur nach verbindlicher, telefonischer Anmeldung bis 19. August.

Donnerstag, 21. September 2017: Exkursion im Schwarzwald auf den Kandel. Borstgrasrasen, Bärwurz-Bergwiesen, Heidelbeersäume und magere Weiden des Kandelgipfels kennenlernen.
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Parkplatz Berggasthaus Kandelhof. Zusammen mit dem Landschaftserhaltungsverband Breisgau-Hochschwarzwald. Ende ca. 18.00 Uhr.
Leitung: Reinhold Treiber (E-Mail: Reinhold.Treiber@lkbh.de).

Samstag, 7. Oktober 2017: Eibenwald auf Gneis im Höllental bei Falkenstein. Wanderung zum Eibenwald am Nordosthang hinter dem Neubauernhof bei Falkensteig. Überschirmung mit Buchen, Tannen und anderen Mischbaumarten.
Treffpunkt: 13.30 Uhr, Bahnhof Himmelreich.
Leitung: Hans-Ulrich Hayn (Tel. 0761-2187-5160 Forstbezirk Kirchzarten; E-Mail: Hans-Ulrich.Hayn@lkbh.de).

 

Badischer Landesverein für Naturkunde und Naturschutz

Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.

Gemeinsame Vortragsreihe des „Badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz“ im WS 2016/2017 in Kooperation mit dem Museum Natur und Mensch Freiburg
und der Universität Freiburg, jeweils 20.15 Uhr bis 21.30 Uhr, Hörsaal Zoologie, Institut für Biologie I, Hauptstr. 1, 79104 Freiburg.

Mittwoch, 8. Februar 2017: Wiesen und Weiden in Luxemburg: Vielfalt, Schutz, Bewirtschaftung und Renaturierung. Vortrag von Dr. Simone Schneider (Luxemburg).

Mittwoch, 22. Februar 2017: Flora und Vegetation von Chile. Vortrag von Dr. Katja Seis und Prof. Dr. Albert Reif, Freiburg.

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PFALZ

Pollichia – Ortsgruppe Landau

Kontaktadresse: Dr. Dagmar Lange, Barbarossastr. 27, 76855 Annweiler;
Tel. 06341/280-188 (tagsüber), Fax 06346/308 204, lange (at) uni-landau.de.

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Arbeitskreis Heimische Orchideen Baden-Württemberg

Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.

Die folgenden Veranstaltungen finden samstags ab 15.30 Uhr im neuen Lokal Taverna Stogi, Kesselstraße 30,
im Sportgebiet von Stuttgart-Wangen statt; Tel. 0711-423531. Beginn der Vorträge gegen 16.30 Uhr.

19. März 2017: Hubert Heitz: „Natur und Kultur in der Südwesttürkei – Impressionen einer Orchideenreise“.

Samstag, 20. Mai 2017: Orchideenexkursion im Liliental bei Freiburg.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Liliental/Kaiserstuhl, Gasthof zur Lilie, Parkplatz.
Leitung: Albrecht Knull, Tel. 0761-8976956.

Samstag, 20. Mai 2017: Kartierungsexkursion in Hohenlohe.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Parkplatz am Waldfriedhof, Abzweigung an der B14 zwischen Schwäbisch Hall und Michelfeld.
Leitung: Bernd Haynold, Tel. 0174-9608368, E-Mail: haynold@t-online.de

Samstag, 27. Mai 2017: Kartierungsexkursion um die Salmendinger Kapelle.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Parkplatz unterhalb des Kornbühls an der K 7161 zwischen Salmendingen und Ringingen.
Leitung: Ulrich Kipp, Tel. 07452 78743.

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Naturschutzbund (NABU) Rems-Murr-Kreis

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.

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Naturkundeverein Schwäbisch-Gmünd e.V. und Volkshochschule Schwäbisch-Gmünd

Münsterplatz 15, 73525 Schwäbisch Gmünd.

Für weitere Informationen und Termine beachten Sie bitte die Homepage.

Mittwoch, 8. Februar 2017: Stammtisch mit Dia-Vortrag von Udo Gedack: Lebenserscheinungen der Inselberge und Trockenflusssysteme im nördlichen Namibia.
Treffpunkt: 19.30 Uhr, Schwäbisch Gmünd, Unipark, Gebäude 6, 2. Stock, Arbeitsraum 212/213.

Mittwoch, 26. April 2017: Von der Kyzylkum – Wüste zum Tien-Shan-Gebirge: Botanische Eindrücke aus Usbekistan .
Power-Point-Präsentation von Dr. Helmut Haas, gemeinsam mit der VHS.
Treffpunkt: 19.30 Uhr, Schwäbisch-Gmünd, Volkshochschule am Münsterplatz, Saal.

Samstag, 6. Mai 2017: Türkenbund und Holunderiris – Botanische Wanderung auf dem Rosenstein.
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Wanderparkplatz auf dem Rosenstein.
Leitung: Udo Gedack, gemeinsam mit der VHS.
Hinweis: Bitte festes Schuhwerk und Regenkleidung mitbringen.

Mittwoch, 10. Mai 2017: Pflanzenfunde am Schwäbische Alb-Nordrandweg von Tuttlingen nach Laufen.
Power- Point- Präsentation von Richard Müller.
Treffpunkt: 19.30 Uhr, Unipark Schwäbisch-Gmünd, Gebäude Nr. 6, 1. Stock, Arbeitsraum 212/213.

Mittwoch, 14. Juni 2017: Rumänien – die Vegetation der Schlammvulkane von Buzau.
Power- Point- Präsentation von Udo Gedack.
Treffpunkt: 19.30 Uhr, Unipark Schwäbisch-Gmünd, Gebäude Nr. 6, 1. Stock, Arbeitsraum 212/213.

Samstag, 17. Juni 2017: Arnika und Scheidenwollgras – Botanische Wanderung im Naturschutzgebiet. „Rauhe Wiese“ bei Bartholomä /Rötenbach.
Treffpunkt: 13.00 Uhr, Parkplatz ZOB Schwäbisch Gmünd.
Leitung: Udo Gedack, gemeinsam mit der VHS.
Hinweis: Bildung von Fahrgemeinschaften. Bitte festes Schuhwerk und Regenkleidung mitbringen.

Mittwoch, 12. Juli 2017: Pflanzenparadies Südafrika.
Vortrag mit Lichtbildern von Christa und Arnold Nothdurft.
Treffpunkt: 19.30 Uhr, Unipark Schwäbisch-Gmünd, Gebäude Nr. 6, 1. Stock, Arbeitsraum 212/213.

Samstag, 29. Juli 2017: Naturkundliche Untersuchungen im Vereinsgrundstück Fuggerle / Weststadt.
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Parkplatz der St. Michaels-Kirche, unterhalb des Römerbads Schirenhof.
Leitung: Udo Gedack und Gerd Schneider, gemeinsam mit der VHS.
Hinweis: Bitte Regenkleidung und festes Schuhwerk mitbringen.

 

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Botaniker der Region Ostwürttemberg

Derzeit sind uns keine Termine bekannt.

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Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie der Universität Hohenheim

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.

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Zentralstelle für die floristische Kartierung von Baden-Württemberg, Staatliches Museum für Naturkunde – Abteilung Botanik

Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.

Samstag, 28. Januar 2017: Kartierertreffen zur Kartierung der Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.
Treffpunkt: 10.00 Uhr, Museum am Löwentor, Stuttgart; S-Bahnlinien S4, S5, S6, Station Nordbahnhof.
Nähere Informationen: Dr. Arno Wörz, Staatliches Museum für Naturkunde, Rosenstein 1, 70191 Stuttgart.
Tel. 0711/8936-212, E-Mail: arno.woerz@smns-bw.de.

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Umweltakademie Baden-Württemberg

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.

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Schwarzwaldverein

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt.

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zuletzt aktualisiert am 20. April 2017

 


Leins P. & Erbar C. 2016: Bäume und Sträucher im Herbst und Winter erkennen. Bebilderte Steckbriefe, Wissenswertes zu Namen Mythologie und Verwendung. – Schweizerbart, 180 S.; Stuttgart

von SIEGFRIED DEMUTH

Für die bevorstehende kalte Jahreszeit ist es genau das richtige Buch, um Gehölze im Winterzustand zu erkennen. Die Bestimmung der Arten erfolgt dabei vor allem über Knospenmerkmale aber auch die Beschaffenheit der Borke, der Früchte sowie der Blätter und Blattnarben werden als Merkmale herangezogen. Durchgehend sehr gute Farbfotos geben alle notwendigen Details wieder. Dazu werden die wichtigsten Merkmale in Kurzform beschrieben. Bestimmt werden können auf diese Weise 77 überwiegend in Mitteleuropa heimische sowie einige häufig gepflanzte fremdländische Baum- und Straucharten. Der Bestimmungsschlüssel selbst ist einfach zu gebrauchen: Über die Blatt- bzw. Knospenstellung, die Form und Behaarung der Knospen und Knospenschuppen gelangt man rasch bis zur Art.

Empfehlenswert ist das Buch aber nicht nur für Einsteiger in die Bestimmung von Gehölzen. Zu jeder Art gibt es zusätzlich eine Fülle von wissenswerten Informationen und Geschichten: die Herkunft der wissenschaftlichen und deutschen Namen, Inhaltsstoffe, Verwendung in der Volksmedizin, Fruchtbiologie, besondere morphologische Merkmale u.v.m. Wer noch nicht mit den Fachbegriffen zu Morpholgie und Entwicklung von Blütenpflanzen bewandert ist, der kann darüber in der ausführlichen Einleitung des Buches alles Notwendige erfahren. Ungewöhnlich aber durchaus praktisch ist das verwendete Querformat mit einer Ringbindung aus Metall. Das Buch lässt sich so gut ins Gelände mitnehmen, um die Gehölze vor Ort zu bestimmen.


Bericht von den Montagsexkursionen 2016

von DIETMAR SCHOTT

Für April bis September 2016 waren 25 Montagsexkursionen in und um Karlsruhe vorgesehen, von denen 24 stattgefunden haben. In der Regel nahmen zwischen 6 und 10 Personen teil. Neben Mitgliedern der BAS kamen gelegentlich auch Studenten der Uni Karlsruhe (KIT) dazu, um ihre Artenkenntnisse zu erweitern. Wenn wir mit einer größeren Gruppe nach Pflanzen Ausschau haltend durch eine Siedlung gingen, ernteten wir gelegentlich argwöhnische Blicke und Kopfschütteln bei Anwohnern und Passanten. Manchmal verwandelte aber ein kurzes Gespräch und das Faltblatt der BAS das Misstrauen in freundliches Interesse. Ein besonderes Erlebnis war die Begegnung mit der Wasserschutzpolizei bei der letzten Exkursion im Karlsruher Rheinhafen. Wir bewegten uns nach Pflanzen suchend entlang der Böschung des Nordbeckens westlich des Hafensperrtors. Plötzlich fuhr ein Schiff der Wasserschutzpolizei von der Beckenmitte direkt auf uns zu. Auf dem Bug stand ein Polizist. Nur wenige Meter vom Uferrand entfernt fragte er, was wir hier suchten. Alle waren aufmerksam geworden und schauten etwas verduzt drein. Schnell konnten wir den Polizisten von unserer Harmlosigkeit überzeugen. Nachdem er sich sogar entschuldigt hatte, fuhr das Boot davon. Uns musste jemand vom gegenüberliegenden Ufer aus beobachtet und die Polizei gerufen haben. Gegenüber den Exkursionen der letzten Jahre hatten wir als Neuerung in diesem Jahr fünf Nachsuchen durchgeführt. Dabei wurden die Wuchsorte von seltenen Arten aufgesucht, die aus der Literatur bekannt aber lange nicht mehr nachgewiesen waren. Nach folgende fünf Arten wurde gefahndet: Spergula pentantra (Graben), Viola rupestris (Kronach), Thymus serpyllum (Friedrichstal), Viola canina (Hardtwald) und Myosotis laxa (Ötigheim). Jeder Art waren eigene Exkursionen gewidmet. Leider haben wir keine dieser Arten wiedergefunden. Entweder existieren die Wuchsorte nicht mehr oder wir habe die Pflanzen übersehen. Möglicherweise haben wir auch nicht an den richtigen Stellen gesucht. Über die diesjährigen Funde folgender Arten haben wir uns dagegen besonders gefreut: Alyssum alyssoides (Graben), Epipactis purpurata (Wössingen), Samolus valerandi (Rheinhausen), Epilobium palustre und Veronica scutellata (Ötigheim), Silene armeria (Rheinstetten), Aristolochia clematitis (Leopoldshafen) und Azolla filiculoides (Illingen). Diese Arten sind in unserer Region selten und manche Teilnehmer unserer Montagsexkursionen haben sie dabei zum erstenmal gesehen.


Sammelaufruf – Riesen-Bärenklaue Früchte

MARTIN ENGELHARDT

Gehören alle Riesen-Bärenklaue zu Heracleum mantegazzianum? – Ein Aufruf zum Sammeln von Früchten.

„Riesen-Bärenklaue“ werden seit langer Zeit als Heracleum mantegazzianum Sommier & Levier kartiert. Es wurden jedoch mehrfach Zweifel geäußert, ob nicht auch noch andere Arten in Deutschland verwildert sind. Es gibt Hinweise auf andere Taxa von „RiesenBärenklau“, nämlich auf Heracleum persicum und Heracleum sosnovskyi. Unterscheidungsmerkmale wie Blattschnitt und Früchte sind bei NIELSEN et al. (2005) beschrieben und gezeichnet. Der Unterscheidung und Verbreitung dieser (und möglicherweise weiterer) Arten soll nachgegangen werden.
Da es auf Grund der Phytotoxizität der Pflanzen nicht ungefährlich ist Herbarmaterial zu sammeln (die Merkmale gehen beim Pressen auch teilweise verloren) sollen Früchte gesammelt und untersucht werden. Soweit bisher bekannt, gibt es auch Mischpopulationen verschiedener Taxa (zumeist viel Heracleum mantegazzianum mit wenigen Exemplaren einer anderen Sippe). Vor dem Sammeln von Früchten sollten die Bestände auf Grund vegetativer Merkmale, wie z.B. Blattschnitt u.a. genauer betrachtet werden. Vorgesehen ist die Untersuchung von Material aus ganz Deutschland.

Gesammelt werden sollten jeweils mind. 20 reife Früchte eines Individuums (am Besten Material von der endständigen Zentraldolde). Diese sollen in einem sicher verschlossenen Tütchen, mit Angabe des genauen Fundortes (möglichst mit Koordinaten), Sammeldatum und Kontaktdaten des Sammlers gesendet werden an: Martin Engelhardt, Ebertstraße 37, D-72072 Tübingen, E-Mail: engelhardt.tuebingen@gmail.com

ACHTUNG – Sicherheit geht vor! Bei ungeschützten Berührungen des Riesen-Bärenklaus sind verbrennungsähnliche Hautschäden wahrscheinlich. Deswegen muss beim Sammeln unbedingt mit gebotener Vorsicht (unbedingt Körperkontakt vermeiden) und angemessenen persönlichen Schutzmaßnahmen (Handschuhe! Exponierte Körperpartien sicher bedeckende Kleidung) gearbeitet werden! NIELSEN C. et al. 2005: The Giant Hogweed Best Practice Manual. Guidelines for the management and control of an invasive weed in Europe. – Forest and Landscape Denmark, Hoersholm, 44 S.; www.giantalien.dk/pdf/Giant_alien_uk.pdf.


27. Südwestdeutscher Floristentag 2017

20. – 21. Mai 2017, Karlsruhe
Der Südwestdeutsche Floristentag 2017 findet am Samstag, den 20. und Sonntag, den 21. Mai in Karlsruhe im Staatlichen Museum für Naturkunde Karlsruhe statt. Die Exkursion am Sonntag führt in die Pfalz in den Bienwald und seine Umgebung.
Anmeldeschluss ist der 5. Mai 2017.
Teilnahmebeitrag:
Mitglieder 10,- EUR, Nichtmitglieder 15,- Euro, Studenten beitragsfrei
Nach Bestätigung der Anmeldung bitten wir um Überweisung auf das Konto der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland:
IBAN: DE36 6601 0075 0607 1127 55
BIC: PBNKDEFF
Stichwort: Floristentag 2017.


Fundort – Standort – Wuchsort: Wann welchen Begriff verwenden?

von THOMAS BREUNIG

Die drei Begriffe Fundort, Standort und Wuchsort werden in der floris­tischen und vegetationskundlichen Literatur vielfach verwendet – doch häufig in unterschiedlichem Sinne. In besonderem Maße trifft dies für die Begriffe Standort und Wuchsort zu, die nicht selten als Synonyme betrachtet werden. Es wird deshalb kurz erläutert, welche Inhalte hinter diesen Begriffen stehen und am Beispiel der Wald-Berg­minze (Calamitha menthifolia) wird gezeigt, worin sich die Beschrei­bungen von Fundort, Standort und Wuchsort unterscheiden. (mehr …)


Kartiermaterialien

Wer in etwas größerem Umfang floristische oder vegetationskundliche Erhebungen durchführt, wird schnell mit dem Problem konfrontiert, die vielen anfallenden Daten zu archivieren. Hierbei möchten wir Ihnen mit einem Erhebungs­bogen und einer Anstreichliste zum kostenlosen Download eine Hilfe anbieten.

Erhebungsbogen als pdf-file

Anstreichbogen als pdf-file

Zum Ausdrucken der pdf-files können Sie hier den kostenlosen Acrobat-Reader erhalten.

 

Sie können die Kartiermaterialien alternativ auch über die Geschäftsstelle der BAS beziehen:

Erhebungsbogen 0,04 Euro
Anstreichbogen 0,15 Euro

jeweils zzgl. Porto- und Versandkosten

 

Weitere Hinweise

Erhebungsbogen und Anstreichliste wurden schon vor Einsatz für die BAS in ähnlicher Form bereits seit Jahren vom Institut für Botanik und Land­schaftskunde (Karlsruhe) verwendet und haben sich für viele Zwecke bewährt. Wesentli­ches Merkmal ist bei beiden, dass Artenlisten und Vegeta­tionsaufnahmen durch die Vergabe von Nummern eindeutig werden. Werden die Nummern fortlaufend vergeben, reichen die Felder „Nr.“ und „Bearb.“ zur Identität des Bogens oder der Liste. Wird in bestimmten Zeitab­ständen (zum Beispiel täglich oder jährlich) mit der Nummerierung von vorne begonnen, ist hierzu zusätzlich das Feld „Datum“ notwendig. (mehr …)