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Botanische Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland e. V.

30. Mai 2015

Botanische Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland e.V.
Publikationsverzeichnis

Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland
ISSN 1617-5506

Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland.
Band 1, Juni 2001 -79 S., Karlsruhe. Download PDF (12 MB)

Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland.
Band 2, März 2003 – 146 S., Karlsruhe. Download PDF (9 MB)

Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland.
Band 3, Oktober 2004 – 89 S., Karlsruhe. Download PDF (10 MB)

Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland.
Band 4, April 2007 – 128 S., Karlsruhe. Download PDF (17 MB)

Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland.
Band 5, Dezember 2008 – 156 S., Karlsruhe..

Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland.
Band 6, September 2010 – 116 S., Karlsruhe.

Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland.
Band 7, April 2013 – 67 S., Karlsruhe.

Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland.
Beiheft 1. Dezember 2004 – 278 S., Karlsruhe. Download PDF (40 MB)

Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland.
Beiheft 2. April 2006 – 119 S., Karlsruhe. Download PDF (4 MB)

Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland.
Beiheft 3. Dezember 2011 – 69 S., Karlsruhe. Download PDF (15 MB)

Pflanzenpresse
(ISSN 1864-4864)

Pflanzenpresse Nr. 31, März 2015. – 24 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 30, Dezember 2014. – 28 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 29, April 2014. – 28 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 28, Dezember 2013. – 23 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 27, April 2013. – 23 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 26, Dezember 2012. – 20 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 25, März 2012. – 24 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 24, November 2011. -19 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 23, März 2011. – 25 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 22, Dezember 2010. – 27 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 21, März 2010. – 20 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 20, Dezember 2009. – 20 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 19, März 2009. – 28 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 18, Dezember 2008. – 16 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 17, März 2008. – 27 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 16, Oktober 2007 (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 15, März 2007. – 44 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 14, Dezember 2006. – 16 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 13, März 2006. – 44 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 12, Dezember 2005. – 24 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 11, März 2005. – 48 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 10, Dezember 2004. – 16 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 9, März 2004. – 32 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 8, Oktober 2003. – 28 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 7, März 2003. – 20 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 6, Oktober 2002. – 16 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 5, März 2002. – 16 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 4, Dezember 2001. – 24 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 3, März 2001. – 24 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 2, November 2000. – 23 S. (pdf)
Pflanzenpresse Nr. 1, April 2000. – 32 S. (pdf)

25. Südwestdeutscher Floristentag 2015

2. April 2015

25. – 26. April 2015, Karlsruhe
Referenten: Prof. Dr. Reinhard Böcker (Filderstadt), Dr. Steffen Caspari (Schiffweiler), Martin Engelhardt (Tübingen), Dr. Holger Hunger (Freiburg i. Br.), Jürgen Klotz (Regensburg), Prof. Dr. Lenz Meierott (Würzburg), Philipp Remke (Karlsruhe), Dr. Arno Wörz (Stuttgart),

Exkursionsziel: Michaelsberg bei Untergrombach und Sandhausener Dünen

Tagungsprogramm: –>Download

Pflanzenpresse Nr. 31 vom März 2015 (24 S.)

2. April 2015

Veranstaltungen und Termine
Literaturbesprechung
Einzel-Fundmeldungen per Internet
Mitteilungen in eigener Sache
Vorstand der BAS
Impressum
ISSN 1864-4864

Pflanzenpresse 31: –>Download

Müller T. mit einem Beitrag über die Tierwelt von Lessig K. H. 2014: Blumenwiesen – Eine Handreichung für Naturfreunde und Wanderer. – Schwäbischer Albverein e.V., 322 S.; Stuttgart. ISBN 978-3-8062-2893-9

2. April 2015

von PHILIPP REMKE

Das handliche Buch richtet sich an Wanderer und Spaziergänger, die Interesse an der Vielfältigkeit der Blumenwiesen auf der Schwäbischen Alb habe; vor allem für Neueinsteiger in dieses Thema. Aufgrund seiner geringen Abmessung von 10,5 x 17 cm und seines geringen Gewichts von 322 g ist es aber auch für fortgeschrittene Naturfreunde als kleines Taschenbuch für unterwegs interessant.
Behandelt werden sowohl Vegetation als auch Fauna. Mit 218 Seiten steht die Vegetation allerdings im Vordergrund. Es finden sich Bestim-mungsschlüssel und Informationen zu wichtigen Arten der Blumenwiesen sowie Beschreibungen der Artenzusammensetzung, der Nutzung und der standörtlichen Gegebenheiten verschiedener Wiesengesellschaften.
Die Bestimmungsschlüssel liegen separat für Süßgräser und Kräuter vor. Da Blütenmerkmale nicht immer vorhanden sind, erfolgt die Bestimmung vorrangig anhand von Blattmerkmalen. Vorangestellt ist jeweils eine Beschreibung der zur Bestimmung relevanten Merkmale und deren Fachausdrücke. Zusätzlich zu den eigentlichen Bestimmungsschlüsseln ist jeweils ein Kurzschlüssel vorhanden, über den man direkt zu Pflanzengruppen mit ähnlichen Merkmalen gelangt. Veranschaulicht wird das Ganze durch Zeichnungen wichtiger Merkmale. Viele der Kräuter sind außerdem mit Farbfotos dargestellt. Alle verschlüsselten Arten werden beschrieben; die Beschreibungen enthalten Informationen zu Standort¬ansprüchen, Schutzstatus, Gefährdungsgrad, Futterwert und Mahdverträglichkeit.
In weiteren Kapiteln wird auf verschiedene Wiesentypen und ihre Artenzusammensetzungen eingegangen. Hier wird anschaulich beschrie¬ben, welche Auswirkungen sowohl die Eigenarten eines Standorts als auch die Nutzung einer Wiese auf die Artenzusammensetzung haben.
Der zweite Teil des Buches widmet sich der Fauna. Er besticht vor allem durch die 152 Farbfotos und Kurzbeschreibungen von in Wiesen vorkommenden Tierarten. Diese geben einen guten Eindruck von der Vielfältigkeit der Tierwelt. Dem Bildteil vorangestellt sind Beschreibungen mehrerer Tiergruppen (insbesondere der Tagfalter und Heuschrecken) und Besonderheiten der Tierwelt seltener Wiesentypen (Kalk-Magerwiesen, bodensaure Magerrasen und Borstgrasrasen, Feucht- und Nasswiesen und Pfeifengraswiesen).
Die Kombination aus Kurzsschlüssel und anschaulichen Begriffserklärungen macht das Buch attraktiv für Einsteiger, die noch nicht mit wissenschaftlichen Bestimmungsschlüsseln vertraut sind. Die enthaltenen Informationen zu den Arten und ihrer Vergesellschaftung machen es auch für Fortgeschrittene interessant. Ein Test der Bestimmungsschlüssel steht jedoch noch aus. Das Buch kann über den Schwäbischen Albverein oder im Buchhandel für 18,50 € erworben werden.

Kirmer Anita, Krautzer Bernhard, Scotton Michele & Tischew Sabine (Hrsg.) 2012: Praxishandbuch zur Samengewinnung und Renaturierung von artenreichem Grünland. – Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Grünland und Futterbau (ÖAG) Fachgruppe Saatgutproduktion und Futterpflanzen, 219 S., Irdning. ISBN 978-3-902559-70-8

2. April 2015

von JÜRGEN VÖGTLIN

Struktur- und blütenreiche Wiesen und Weiden zählen in den Industrie-nationen Mitteleuropas zu den artenreichsten, gleichzeitig aber auch zu den am meisten gefährdeten Lebensgemeinschaften. Vor dem Hinter-grund der Artenverarmung im Dauergrünland mit langjähriger Nutzungstradition sind Fachkenntnisse nicht nur in der Bewirtschaftung, sondern auch in der Entwicklung von artenreichen Wiesen und Weiden von wachsender Bedeutung. Die Neuanlage und Erneuerung von Grünland wird in der landwirtschaftlichen Praxis aber auch im Rahmen von ingenieurbiologischen Maßnahmen oder für Kompensationsmaßnahmen täglich praktiziert. Die dabei angewandten Methoden bieten einen breiten Handlungsspielraum und haben einen mehr oder weniger zählbaren Mehrwert für den Artenschutz.
Der Band gliedert sich in zwei Teile: Im ersten Teil werden die gängigen Methoden zur Gewinnung und Aufbereitung von Samen- und Pflanzen-material ausgewählter Spenderflächen oder aus der landwirtschaftlichen Produktion vorgestellt. Ferner werden unterschiedliche Varianten zur Vorbereitung von Empfängerflächen, zur Ausbringung sowie zur Ent¬wicklungspflege und Folgenutzung beschrieben. Im zweiten Teil kommt es zur Auswertung von zahlreichen Maßnahmen, indem die Erfolgs- und Übertragungsraten in Abhängigkeit von Ernte- und Begrünungsmethoden sowie den unterschiedlichen Zielvegetationstypen analysiert wird. Abgerundet wird die äußerst empfehlenswerte und mit 15,- EUR auch preiswerte Lektüre durch ein ausführliches Literaturverzeichnis, Musterleistungs-verzeichnisse und Kostenschätzungen. Die Beiträge von zwei Dutzend Experten machen das Praxishandbuch zu einer wertvollen Hilfe für Akteure, die sich die naturschutzfachliche Aufwertung von Grünland zur Aufgabe gemacht haben.

 

Hinweis auf die OBERDORFER-Stiftung

2. April 2015

von ADAM HÖLZER
Prof. Dr. Erich Oberdorfer richtete um 1990 eine Stiftung zum Zweck der Förderung vegetationskundlicher und auf das Quartär bezogener vegetationsgeschichtlicher Forschung, insbesondere in Süddeutschland, ein, die leider recht wenig bekannt ist. Die Stiftung hat ihren Sitz im Staatlichen Museum für Naturkunde Karlsruhe. Der Vorstand besteht aus einem Familienmitglied des Stifters, dem Leiter der Botanischen Abteilung und dem Direktor des Museums.
Bisher wurden jedes Jahr entsprechend dem Zinsaufkommen mehrere Projekte gefördert, wobei allerdings die Summen nicht sehr hoch sein können. Im Vorstand war man sich einig, dass möglichst eigener Einsatz, Ausgaben oder Hilfsmittel für Projekte gefördert werden sollen. Es sollen also nicht zuarbeitende Hilfskräfte oder Druckkosten finanziert werden. Personen, welche gefördert werden, sollen Mitglied im Naturwissen-schaftlichen Verein Karlsruhe sein oder es werden. Auch sollten die Er-gebnisse nach Möglichkeit in der Carolinea, der Zeitschrift des Staatlichen Museums für Naturkunde Karlsruhe, veröffentlicht werden.
Anträge sind zum jeweiligen Jahresanfang bei der Erich-Oberdorfer-Stiftung im Staatlichen Museum für Naturkunde Karlsruhe einzureichen:

Dr. Simone Lang
Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe
Ref. Botanik und Herbarium
Erbprinzenstraße 13
76133 Karlsruhe

Bericht über den BAS Kurs „Bestimmen von Samen und Früchten“

7. Januar 2015

von Dr. Andrea Jonitz und Prof. Dr. Norbert Leist

Am 15. Februar 2014 trafen sich 16 BAS Mitglieder an der Samenprüfstelle des Landwirtschaftlichen Technologiezentrums (LTZ) Augustenberg, um sich einen Tag mit der Morphologie und Bestimmung von Samen und Früchten zu befassen. Wie so oft schien der Kurs zunächst mangels Beteiligung auszufallen – in der Woche davor aber meldeten sich weit über zwanzig Interessenten. Der Kurs fand im Reinheitslabor der Saatgutprüfstelle statt, sodass jeder Teilnehmer einen Arbeitsplatz vorfand, ausgerüstet mit Binokular, Pinzetten, Schälchen und einem Bestimmungsschlüssel (Brouwer & Stählin: Handbuch der Samenkunde). Dazu stand neben zahlreicher Literatur und Bildatlanten die umfangreiche Samensammlung der Saatgutprüfstelle zur Verfügung, die es ermöglichte die zu bestimmenden Samen direkt mit der konkreten Art zu vergleichen.

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Die Rosen- und Weißdorn-Exkursion am 26. und 27.7.2014

7. Januar 2015

von Andreas Kleinsteuber

Am Samstagmorgen um 9.30 Uhr trafen sich etwa ein Dutzend Roseninteressierte am Bahnhof in Remchingen im Pfinztal zur Rosen- und Weißdorn-Exkursion. Diese wurde von den Spezialisten Michael Ristow, der aus Potsdam angereist war, und Andreas Kleinsteuber aus Karlsruhe geleitet. Mit Fahrgemeinschaften fuhren wir zuerst zum Essigberg südlich von Dietlingen (7117/21). Dort erhielten wir von Michael Ristow zunächst eine theoretische Einführung über die Wildrosen mit ihrem jeweiligen Merkmalskomplex u.a. Wuchsform, Kelchstellung, Griffelweite, Blattbehaarung, Drüsen und Form der Stacheln. Zudem erhielten wir eine sehr hilfreiche Übersicht in Papierform: Darin sind die Unterschiede der Hundsrosen, der Flaum-, Wein- und Filzrosen tabellarisch aufgeführt und damit die Arten schnell zuordenbar.

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Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Umwelt-akademie Baden-Württemberg und den Naturschutzzentren

7. Januar 2015

Bestimmungskurse Grünland

Freitag, 22. (10.00 Uhr) bis Samstag, 23. Mai (17.00 Uhr) 2015:

•   Geschichte, Vegetation und Funktion des Grünlands in Baden-Württemberg
•   Vorstellung von Bestimmungsbüchern, pflanzensoziologischer Literatur, Büchern zur Nutzung von Grünland
•   Gefährdungsursachen und mögliche Schutzmaßnahmen
•   Exkursionen mit pflanzensoziologischen Bestimmungsübungen zu verschiedenen Grünlandtypen im Naturraum Obere Donau

Leitung: Ute Raddatz (Naturschutzzentrum Obere Donau) und Siegfried Demuth (BAS)
Veranstaltungsort: Naturschutzzentrum Obere Donau, Wolterstraße 16, 88631 Beuron (Landkreis Sigmaringen).
Teilnehmerkreis: Mitarbeiter von Naturschutzbehörden, Naturschutz-beauftragte und -warte, Gutachter- und Planungsbüros, angehende sowie zertifizierte Natur- und Landschaftsführer (BANU) sowie alle am Thema Interessierten.
Teilnehmerzahl: max. 15
Tagungsgebühr: voraussichtlich 80,- €; zahlbar an das Naturschutz-zentrum Obere Donau.

Anmeldung und Auskunft: Naturschutzzentrum Obere Donau,
Tel. 07466/9280-0, Fax: 07466 – 9280-23,
E-Mail:  info@nazoberedonau.de

Pflanzenpresse Nr. 30 vom Dezember 2014 (28 S.)

5. Januar 2015

In eigener Sache
Veranstaltungen und Termine
Exkursions- und Veranstaltungsberichte
Literaturbesprechung
Neue Mitglieder
Vorstand der BAS
Kassenbericht
ISSN 1864-4864

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