Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland ISSN 1617-5506

Die Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft e.V. sowie die Beihefte zu den Berichten erscheinen seit 2001. Wenn Sie auf die Nummer des jeweiligen Bands klicken, gelangen Sie zum Inhaltsverzeichnis. Dort können Sie die Artikel kostenlos als pdf herunterladen.

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Band 10, April 2025 – 134 S., Karlsruhe

 

 

 

 

Band 9, Dezember 2020 – 111 S., Karlsruhe

 

 

 

 

Band 8, April 2017 – 80 S., Karlsruhe

 

 

Band 7, April 2013 – 67 S., Karlsruhe

 

 

 

Berichte der BAS Band 6

 

Band 6, Juli 2010 – 116 S., Karlsruhe

 

 

 

Berichte Band 5

 

Band 5, Dezember 2008 – 156 S., Karlsruhe

 

 

 

2007berichte04.jpg

 

Band 4, April 2007 – 128 S., Karlsruhe

 

 

 

BBAS_3

 

Band 3, Oktober 2004 – 89 S., Karlsruhe

 

 

 

BBAS_2

 

Band 2, März 2003 – 146 S., Karlsruhe

 

 

 

Band1

 

Band 1, Juni 2001 – 79 S., Karlsruhe

 

 

 

bbas_beihef4_deckblattBeiheft 4

„Oberschwäbische Botaniker aus fünf Jahrhunderten – Ein biographisch bibliographisches Lexikon“ (Oktober 2014 – 641 S., Tübingen) von Helmut Herwanger ist in der Reihe „Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg“ erschienen. Sie können die Artikel daraus auf der Seite der Gesellschaft für Naturkunde Württemberg kostenpflichtig bestellen unter http://gesellschaft-naturkunde-wuerttemberg.de/jahreshefte/bestellung-einzelner-beitraege.html

 

Beiheft 3

 

Beiheft 3, Dezember 2011 – 69 S., Karlsruhe

 

 

 

Beiheft 2 Deckblatt

 

Beiheft 2, April 2006 – 119 S., Karlsruhe

 

 

 

BBAS_Beiheft-1

 

Beiheft 1, Dezember 2004 – 278 S., Karlsruhe


Kartiermethodik

Empfohlene Methodik für Kartierexkursionen von Thomas Breunig (2004)

Im folgenden werden, vor allem für diejenigen, die sich mit eigenen Kartierexkursionen an der floristischen Kartierung beteiligen möchten, die wesentlichen Punkte der Kartiermethodik dargestellt.

1. Kartiergebiet

Das Kartiergebiet einer Exkursion liegt innerhalb eines Viertelquadranten der TK 25 (= Unterteilung der TK 25 in 16 Teile). Die Nummerierung der Quadranten erfolgt in folgender Weise: NW-Quadrant = 1, NE-Quadrant =2, SW-Quadrant = 3, SE-Quadrant = 4. Die weitere Unterteilung in Viertelquadranten erfolgt analog. Es ergeben sich daraus die Nummerierungen 11, 12, 13, 14, 21, 22, 23, 24, 31, 32 usw (z.B. 6916/34).

Das Kartiergebiet einer Exkursion liegt innerhalb eines Radius von 300-400 m, damit keine zu große geographische Unschärfe entsteht. Bei großen Waldgebieten und stark ausgeräumten, strukturarmen Feldfluren kann der Radius auch bis zu 500 m betragen. Das konkrete Ausmaß der Unschärfe ist auf dem Erhebungsbogen anzugeben.
Die naturräumliche Gliederung soll nach Möglichkeit berücksichtigt werden. Die einzelnen Kartiergebiete sollen offensichtliche Naturraumgrenzen nicht überschreiten. Ergeben sich durch die Landschaftsgliederung innerhalb eine Naturraums große einheitliche Flächen, zum Beispiel eine 300-400 Meter breite Talaue, große Hochflächen oder große Hangbereiche, so soll ein Kartiergebiet möglichst innerhalb einer solchen Fläche liegen.

Ähnliches gilt für großflächige Landnutzungen. Bei klarer Gliederung der Landschaft ist es günstig, wenn die Kartiergebiete entweder vollständig im Wald, im Offenland oder in einem Siedlungsbereich liegen. Günstiger als ein Kartiergebiet, das zum Teil in einem Dorf, zum Teil in der Feld- und Wiesenflur und zum Teil in einem Wald liegt (das ergibt für die eine Exkursion zwar die höchste Artenzahl), ist es, das Kartiergebiet auf einen dieser drei Bereiche zu beschränken, wenn dieser Bereich groß genug für eine mindestens halbtägige Exkursion ist.
Die Route der Kartierexkursion wird auf einer Kopie der TK 25 festgehalten werden.

2. Unterteilung des Kartiergebiets

Das Kartiergebiet kann in Teilstrecken unterteilt werden. Diese Teilstrecken sind durch kleine Buchstaben (a, b, c usw. ) zu kennzeichnen, die in das linke Kästchen vor der beobachteten Sippe (siehe Erhebungsbogen) gesetzt werden. Bitte keine Unterteilung des Kartiergebiets nach standörtlichen oder vegetationskundlichen Kriterien (z.B. Wald, Wiese, Ackerland, Feucht- und Trockenstandorte), weil dadurch Fundorte nicht näher lokalisiert werden und meist nur Triviales dokumentiert wird, z.B. dass Fagus sylvatica im Wald wächst. Bitte darauf achten, dass die Kennzeichnung eindeutig ist, deshalb leicht verwechselbare Kleinbuchstaben nicht verwenden, zum Beispiel i/j und m/n.

3. Zu erfassende Sippen

Erfasst werden alle Sippen an wildwachsenden Farn- und Samenpflanzen. Dies sind neben den spontan auftretenden Sippen auch Verwilderungen von kultivierten Sippen. Nicht erfasst werden dagegen Sippen, die im Gebiet nur kultiviert auftreten. Notiert werden nur Sippen, die sicher angesprochen werden können. Angestrebt wird eine Erfassung zumindest auf Artebene, wo möglich und sinnvoll auch auf Ebene von Unterarten. Die Erfassung auf Aggregatebene soll so weit als möglich vermieden werden, in Einzelfällen wird sie aber nicht zu vermeiden sein. Angaben auf Ebene der Gattung sind nur ausnahmsweise sinnvoll bei Gattungen, die bei uns nur durch relativ seltene Arten vertreten sind (z. B. Platanthera spec.).
Von bestimmungskritischen Sippen sollen Herbarbelege gesammelt werden.

4. Erhebungsbogen

Für die Kartierung verwendet wird der Erhebungsbogen (= Anstreichliste) der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland e.V. Dieser besteht aus einem beidseitig bedruckten DIN-A3-Blatt, das gefaltet in eine DIN-A4-Klemmhefter als Schreibunterlage passt. Die beobachteten Sippen werden dadurch gekennzeichnet, dass das linke Kästchen vor dem Sippennamen angekreuzt wird, oder dass – bei Unterteilung in Teilstrecken – dort der entsprechende Kleinbuchstaben eingetragen wird (siehe oben). Das rechte Kästchen kann für weitere, vom Benutzer selbst definierte Angaben (z.B. Häufigkeitsklassen: 1 = selten, 2 = zerstreut, 3 = häufig) verwendet werden. Sippen, die nicht auf dem Erhebungsbogen vorgedruckt sind, werden am Ende der Liste in den leeren Zeilen, vor denen ebenfalls zwei Kästchen zum ankreuzen stehen, handschriftlich ergänzt.

Zusätzlich sollen zu den erhobenen Sippen im Bedarfsfall die folgenden Anmerkungen hinter dem Sippennamen gemacht werden:
Statusangaben immer dann,wenn die Art nicht mit dem Normalstatus (I = Indigen oder E = Etabliert ) auftritt. Es werden die auf dem Erhebungsbogen aufgelisteten Abkürzungen verwendet.
Bei Sippennamen, die im engen oder weiten Sinne verstanden werden können, ist anzugeben, in welchem Sinne der Eintrag gemeint ist. In der Mehrzahl dieser Fälle sind die entsprechenden Sippennamen durch einen nachgestellten Kreis gekennzeichnet. Ist der Name im weiten Sinne gemeint [s.l.] (z.B. bei Vicia villosa einschließlich der subsp. varia), wird der Kreis ausgefüllt. Ist der Name im engen Sinne gemeint [s.str.] (z.B. bei Vicia villosa die subsp. villosa), wird ein „+“ hinter den Namen gestellt. Sippen, von denen ein Herbarbeleg gesammelt wurde, werden durch ein nachgestelltes „H“ gekennzeichnet.

Bei bemerkenswerten Beobachtungen können Anmerkungen zu den entsprechenden Sippen auf der letzten Seite des Erhebungsbogens unter den Kopfdaten gemacht werden, zum Beispiel Mengenangaben und Beschreibungen des Wuchsortes. Erwünscht sind zu bemerkenswerten Artvorkommen ergänzende Einzelfundortkarten mit Angabe der genauen Koordinaten des Fundortes.

Von den Kopfdaten, die zur Lokalisierung und Identifizierung der erstellten Artenliste dienen, sind mindestens die folgenden anzugeben:

  • R/H-Werte: Gauß-Krüger-Koordinaten des Mittelpunkts des Kartiergebiets, auf sechs Stellen genau.
  • TK: Angabe der TK-Nummer und des Viertelquadrants.
  • Nr.: Nummer der Artenliste, von den Kartierer/innen selbst zu vergeben. Die Nummer muss eindeutig sein.
  • Bearbeiter/in: Name des Kartierers oder des für die Liste verantwortlich Zeichnenden bei mehreren Kartierern. Die Mitkartierer sollen ebenfalls angegeben werden.
  • Datum: auf den Tag genau.
  • Gemeinde: Angabe der politischen Gemeinde (nicht des nächst gelegenen Orts!).
  • Unschärfe: Größte Entfernung des Kartiergebiets vom Mittelpunkt des Kartiergebiets (R/H-Wert), Angabe in 25m-Schritten (= 1 mm auf der TK 25).
  • Aufnahmegebiet: Kurze Beschreibung der Lage des Kartiergebiets, zum Beispiel „Goldberg NW Rotfelden und südlich davon gelegenes Tal“.

Das Ausfüllen der übrigen Felder des Erhebungsbogens ist erwünscht, aber nicht zwingend notwendig.


Termine Sonstige

Termine sonstiger regionaler Gruppen und Vereine

Wenn Sie hier Termine bekanntgeben möchten, die zu den Aktivitäten der Botanischen Arbeitsgemeinschaft passen, können Sie uns gerne eine formlose E-Mail an „termine (at) botanik-sw.de“ schicken. Die Inhalte sind in Verantwortung der Arbeitsgruppen. Angaben ohne Gewähr, im Zweifelsfall bitte bei den Veranstaltenden nachfragen.


Karlsruhe
Stuttgart
Tübingen
Schwaben
Baden
Pfalz
Arbeitskreis heimische Orchideen
Naturschutzbund (NABU) Rems-Murr-Kreis
Naturkundeverein Schwäbisch-Gmünd e.V. und Volkshochschule Schwäbisch-Gmünd
Botaniker der Region Ostwürttemberg
Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie der Universität Hohenheim
Zentralstelle für die floristische Kartierung von Baden-Württemberg, Staatliches Museum für Naturkunde – Abteilung Botanik
Umweltakademie Baden Württemberg
Schwarzwaldverein
Deutscher Naturkundeverein e.V. (DNV)

 

KARLSRUHE

Naturwissenschaftlicher Verein Karlsruhe e.V.

c/o Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe, Erbprinzenstr. 13, 76133 Karlsruhe

Für weitere Termine beachten Sie bitte die Homepage.

 

Botanischer Garten Karlsruhe im Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.

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STUTTGART

Gesellschaft zur Erforschung der Flora Deutschlands
Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt.

Botanischer Arbeitskreis Stuttgart

Wir bitten Interessenten, sich jeweils für die Exkursionen bei den Ansprechpartnern anzumelden zwecks Bildung von Fahrgemeinschaften und wegen möglicher kurzfristiger Änderungen von Treffpunkt und Route.

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt.

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TÜBINGEN

Förderkreis Botanischer Garten Tübingen

Hartmeyerstraße 123, 72076 Tübingen

Für weitere Informationen und Termine beachten Sie bitte die Homepage.

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SCHWABEN

ARGE Flora Nordschwaben e. V.

Wir kartieren die Flora in den bayerischen Landkreisen Dillingen/Donau und Donau-Ries.
Arbeitsgemeinschaft Flora Nordschwaben e.V., Eichendorffplatz 2A, 86720 Nördlingen, eMail: j.b.adler(at)freenet.de
Weitere Informationen unter https://wiki.bayernflora.de unter Veranstaltungen.

Exkursionen

Kontakt: Dr. Günther Kunzmann, Tel. 0151 47133758,
E-Mail: arge-flora-nordschwaben[at]web.de.
Änderungen vorbehalten

Donnerstag, 15. Januar: Bestimmung von Herbarmaterial Treffpunkt: 19.00 Uhr, Gasthaus „Zur Grenz“, Erlingshofen

Donnerstag, 19. Februar: Bestimmung von Herbarmaterial Treffpunkt: 19.00 Uhr, Gasthaus „Zur Grenz“, Erlingshofen

Samstag, 28. März: Kartierexkursion TK 7231/32 (Genderkingen) Treffpunkt: 13.00 Uhr, Genderkingen, Sportplatz Genderkingen (außerhalb des Kartierquadranten) Leitung: F. Molder

Samstag, 18. April: Kartierexkursion TK 7428/24 (Dillingen a.d.Donau-West) Treffpunkt: 13.00 Uhr, Lauingen, Parkplatz Auwaldsee (außerhalb des Kartierquadranten) Leitung: C. Eglseer

Samstag, 16. Mai: Kartierexkursion TK 7427/21 (Sontheim a. d. Brenz) Treffpunkt: 13.00 Uhr, Hermaringen, Friedhof Hermaringen Leitung: G. Starnecker

Samstag, 13. Juni: Kartierexkursion TK 7030/24 (Wolferstadt) Treffpunkt: 10.00 Uhr, Auernheim, Sportplatz Auernheim (nordöstlicher Ortsausgang) Leitung: G. Kunzmann

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BADEN

Botanischer Exkursionskreis Südbaden BEKS

c/o Museum Natur und Mensch
Gerberau 32, 79098 Freiburg i. Br.

 

Badischer Landesverein für Naturkunde und Naturschutz

Sonntag, 12. Januar 2025:
Dreisam – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Treffpunkt: 11.15-12.30 Uhr, Hörsaal Hermann-Herder-Str. 5 (Kristallographie), Freiburg.
Vortrag von Dr. Jörg Lange, RegioWasser e. V. Freiburg.

Mittwoch, 15. Januar 2025:
Management von Magerrasen in Zeiten des globalen Wandels.
Treffpunkt: 19.15-20.30 Uhr, Freiburg, Hauptstr. 1, Hörsaal Zoologie.
Vortrag von Prof. Dr. Thomas Fartmann, Univ. Osnabrück.

Mittwoch, 22. Januar 2025:
Gärten für die Artenvielfalt.
Treffpunkt: 19.15-20.30 Uhr, Freiburg, Hauptstr. 1, Hörsaal Zoologie.
Vortrag von Dr. Andreas Zehm, Bayer. Ministerium für Umwelt & Verbraucherschutz.

Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.

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PFALZ

Pollichia – Ortsgruppe Landau

Kontaktadresse: Dr. Dagmar Lange, Barbarossastr. 27, 76855 Annweiler;
Tel. 06341/280-188 (tagsüber), Fax 06346/308 204, lange(at)uni-landau.de.

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Arbeitskreis Heimische Orchideen Baden-Württemberg

siehe: Arbeitskreis Heimische Orchideen Baden-Württemberg

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Naturschutzbund (NABU) Rems-Murr-Kreis

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.

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Naturkundeverein Schwäbisch-Gmünd e.V. und Volkshochschule Schwäbisch-Gmünd

Weitere Informationen beim Naturkundeverein Schwäbisch-Gmünd, Münsterplatz 15, 73525 Schwäbisch Gmünd; http://www.nkv-gd.de

Mittwoch, 14. Januar: Südafrika – Eindrücke von der Kap-Region Ein Bildvortrag über die vielfältige Landschaft und die besonderen Pflanzen und Tiere auf der Südspitze Afrikas. Treffpunkt: 19.00 Uhr, Gemeinsam mit der Volkshochschule Schwäbisch Gmünd am Münsterplatz, Raum A 3.6 Vortrag von Susanne Mezger

Mittwoch, 28. Januar: Naturbeobachtungen im Leintal Im Jahr Dezember 1996 erschien mit dem UNICORNIS 9. Jahrgang die erste Publikation über das Leintal (Leintal 1), der die zweite mit UNICORNIS 10. Jahrgang, November 1999 (Leintal 2) folgte. Inzwischen hat sich manches in diesem Tal verändert. Es ist aber immer noch ein sehr interessanter und vielfältiger Lebensraum. Im Vortrag werden Tiere, Pflanzen und Pilze gezeigt, die überwiegend auf den ersten Kilometern zwischen Leinhäusle und Tennhöfle zu beobachten sind. Ein kleines, aber sehr ergiebiges Exkursionsgebiet. Treffpunkt: 19.30 Uhr, Unipark, Gebäude Nr. 6, 1. Stock, Arbeitsraum 212/213 Vortrag von Gerd Schneider

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Botaniker der Region Ostwürttemberg

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt.
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Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie der Universität Hohenheim

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.

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Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt.

 

Zentralstelle für die floristische Kartierung von Baden-Württemberg, Staatliches Museum für Naturkunde – Abteilung Botanik

siehe: Zentralstelle für die floristische Kartierung

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Umweltakademie Baden-Württemberg

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Homepage.

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Schwarzwaldverein

Zur Zeit sind uns keine Termine bekannt.

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Deutscher Naturkundeverein e.V. (DNV)

Zur Zeit sind keine weiteren Exkursionen bekannt.

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34. Südwestdeutscher Floristentag am 18. Oktober 2025

Wir feiern 25 Jahre Botanische Arbeitsgemeinschaft
Südwestdeutschland!

Der 34. Südwestdeutsche Floristentag 2025 findet am Samstag, den 18. Oktober in Karlsruhe statt. Tagungsort ist das Staatliche Museum für Naturkunde.

Weitere Informationen erhalten im Programm.

Anmeldeschluss ist der 10. Oktober 2025.

Im Anschluss an den Floristentag findet wie gewohnt die jährliche Mitgliederversammlung statt.


Berichte der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland Band 10

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Berichte der botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland Band 10
April 2025
134 S.
Karlsruhe
ISSN 1617–5506 —> download

 

INHALTSVERZEICHNIS

Amarell, U. & Himpel, G.
Die annuellen Festuca-Arten des Oberrheingebiets  (S. 5)

Hammel,, S., Matysiak, J.-P. & Paule, J.
Taraxacum (sect. Erythrosperma) clemens Matysiak auch in Deutschland (S. 41)

Amarell, U. & Breunig. T.
Die Erdbirne Apios americana an der Nordschwarzwälder Murg (S. 47)

Rieks, R.
Die Laubholz-Mistel (Viscum album subsp. album) und ihre Wirtsbäume im Ulmer Raum (S. 61)

Treuter, L., Rennwald, K., Treiber, R., Wiest, K., Breunig, T. & Greinwald, K.
Crepis sancta – eine Art mit Etablierungstendenz in Baden-Württemberg (S. 81)

Vogel, P.
Die Wasser-Braunwurz (Scrophularia auriculata) bei Karlsruhe (S. 93)

 

Kurzmitteilungen

Amarell, U.
Ein neuer Fund des Moos-Dickblatts (Crassula tillaea) in Baden-Württemberg (S. 107)

Plieninger, W. & Raabe, U.
Ein Fund der Zierlichen Glanzleuchteralge (Nitella gracilis) auf dem Heuchelberg
westlich Heilbronn (S. 111)

Raabe, U. & Kleinsteuber, A.
Weitere Vorkommen von Chara braunii auf Äckern in der Oberrheinischen Tiefebene im
Raum Karlsruhe – Rastatt (S. 115)

Wörz, A.
Laudatio Prof. Siegmund Seybold, Südwestdeutscher Floristentag, 9. 10. 2021 (S. 119)

 

Neue Fundorte – Bestätigungen – Verluste (1060 – 1095)

Bott, M. & Kleinsteuber, A. (1060 – 1066) S. 125
Breunig, T. (1067 – 1072) S. 126
Demuth, S. (1073 – 1074) S. 129
Edler, C. (1075 – 1087) S. 129
Hammel, S. (1088 – 1090) S. 131
Smettan, H. W. (1091 – 1095) S. 132

Pflanzenpresse Nr. 50 vom Dezember 2024

Pflanzenpresse Nr. 50 vom Dezember 2024

Veranstaltungen und Termine
Ökologische Flächenstichprobe
Exkursionsberichte
Floristentag 2024
Einzel-Fundmeldungen per Internet
Herbarisiertechnik
Zertifizierung Artenkenntnisse
Literaturbesprechung
Mitteilungen in eigener Sache
Vorstand der BAS
Kassenbericht
Impressum

ISSN 1864-4864, 29 Seiten

Pflanzenpresse Nr. 50: -> download

 


33. Südwestdeutscher Floristentag am 19. Oktober 2024

Der 33. Südwestdeutsche Floristentag 2024 findet am Samstag, den 19. Oktober in Tübingen statt, daran anschließend die Mitgliederversammlung der BAS.

Achtung: Geänderter Tagungsort!
Universität Tübingen, Hörsaal N10 des Botanischen Instituts

Anfragen und Anmeldung bitte an die Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland,
Tel. +49 170 380 7993, E-Mail: info[at]botanik-sw.de

Teilnahmebeitrag:
Mitglieder 10,- EUR, Nichtmitglieder 15,- Euro, Studenten beitragsfrei

Nach Bestätigung der Anmeldung bitten wir um Überweisung auf das Konto der Botanischen Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland:

IBAN: DE36 6601 0075 0607 1127 55

BIC: PBNKDEFF

Stichwort: Floristentag 2024

Tagungsprogramm: -> download